Schaut euch das Video an und ich denke, dann wisst ihr wieso ich grade Tränen in den Augen habe. Das ist einfach nur unglaublich!!!
Schaut euch das Video an und ich denke, dann wisst ihr wieso ich grade Tränen in den Augen habe. Das ist einfach nur unglaublich!!!
Ich hasse das Gefühl nicht zu wissen was mit mir los ist. Keine Ahnung zu haben, warum es einem auf einmal so geht. Dieses Gefühl, bei dem ich nur noch heulen könnte. Nicht erklären zu können, warum man sich jetzt auf einmal so scheiße fühlt. So allein fühlt.
Ich hab das Gefühl, dass es eh nie was wird. Das all die Hoffnung umsonst ist. All das Warten und all die Tränen. Welche Tränen? Ich würde dir so gerne erklären können, warum das auf einmal da ist. Aber ich weiß es eigentlich noch nicht mal selber. Ich weiß bloß, dass ich mich so unendlich weit weg fühle. Das es Momente gibt, in denen ich nicht weiß ob es sinnvoll ist weiter zu warten. Oder weiter zu hoffen. Alle Hoffnung aufgeben? Kann ich das einfach machen? Ich will es eigentlich nicht, aber in diesen Momenten scheint mir der Hoffnungsfunke so klein und weit weg. Das sind diese Momente, in denen ich das Gefühl hab, nur irgendeine zu sein. Eine unter vielen. Verschwunden in einem Meer aus Gesichtern. Niemand besonderes. Niemand der wichtig ist. Einfach irgendeine Person, die man morgen schon vergessen hat. Die so austauschbar ist. Weil es eben noch so viele gibt, die einfach viel besser sind. Die mehr sind als ich. Ich bin zwar da, aber das war es auch schon. Ich bin zwar da, aber in all diesen Gesichtern bin ich niemand der heraus sticht. Einfach nur jemand der untergeht. Niemand besonderes. Warum auch? In solchen Moment, hab ich das Gefühl, ganz weit weg zu sein und unterzugehen. Weil ich niemand besonderes bin und es auch nie sein werde. Weil ich in diesen Moment weiß, dass du oder das was ich für dich fühle genauso weit weg ist, wie ein Stern am Himmel. Weil ich in diesen Momenten das Gefühl hab, dass diese Liebe nie eine Chance haben wird. In diesen Momenten wünschte ich, dass vergessen einfacher wäre.
Ich wünschte du wärst da. Ich wüschte, dass du einfach kommst und dieses Gefühl vertreibst. Aber dafür bist du zu weit weg.

P.S.: Don’t get it too wrong. These are the moments when I have no voice. Don’t get it too wrong. I sometimes have these moments, but they don’t last long.
Vorbild. was ist das eigentlich, ein Vorbild? Es ist schon komisch, wie ich jetzt darauf komme, was ein Vorbild ist. Vor allem, weil mir den Denkanstoß einer meiner Jungbläser gegeben hat. Er meinte, er müsse jetzt perfekt spielen, um ein Vorbild zu sein. Weil er schon länger spielt als sein Nebenmann. Aber muss man perfekt sein, um ein Vorbild zu sein? Nein, meiner Meinung nach nicht. Das habe ich auch meinem Jungbläser gesagt. Dass man nicht perfekt sein muss, um ein Vorbild zu sein. Ich finde ein Vorbild ist jemand, der zu seinen Fehlern steht und daraus lernt. Jemand der versucht, es so gut wie möglich zu machen und nicht so schnell aufgibt, um sein Ziel zu erreichen. Aber ein Vorbild ist auch jemand, der anderen Mut macht, ihre Talente zu entdecken und ihnen versucht zu zeigen, dass sie auch etwas können und nicht wertlos sind. Ein Vorbild ist jemand, der sagt, macht eure Fehler und lernt daraus, aber lasst euch nicht unterkriegen. Ich helfe euch weiter zu kommen. Jemand der sagt, ich habe Fehler gemacht aber ich weiß es jetzt besser, lernt auch aus meinen Fehlern.
Ich denke jeder kann ein Vorbild sein, wenn er will. Ich bin mir sicher, dass man sich nicht verbiegen muss oder versuchen muss perfekt zu sein, um ein Vorbild zu sein. Ich finde ein Vorbild sollte den Leuten Mut machen, so zu leben, dass sie glücklich sind und die Welt als etwas schönes sehen. Dass man aus seinem Leben etwas machen kann und dass jeder etwas wert ist. Vorbilder sind ganz normale Menschen, die das Leben eines anderen beeinflussen indem sie an seiner Seite stehen und eine Stütze sind. Ich bin mir sicher, dass viele Leute Vorbilder sind, ohne dass es überhaupt zu wissen. Wahrscheinlich sind das die besten Vorbilder, weil sie natürlich und menschlich sind und sich nicht verstellen, weil sie Angst haben einen Fehler zu machen. Fehler sind erlaubt, solange man daraus lernt und sich nicht die Lebensfreude nehmen lässt. Denn wer keine Fehler macht, ist nicht menschlich und ein Vorbild, das menschlich und natürlich ist, ist mir tausend Mal lieber als ein Vorbild, das zwar perfekt ist aber dafür wie ein Roboter wirkt.
Es war so toll, heute im Posaunenchor “Highland Cathedral” zu spielen. Ich hab glaube ich voll die strahlenden Augen bekommen, als wir das Lied gespielt haben bzw. als mein Dirigent dann mal kurz den Anfang vorgespielt hat. Weil das Lied einfach nur hammer geil ist und es heute total Spaß gemacht hat, mal wieder nach drei Wochen Pause Posaune zu spielen und im Chor zu spielen. Außerdem waren heute auch mal wieder echt viele da, was mir die letzten Male echt gefehlt hat, aber heute waren so viele Leute da, dass es einfach nur Spaß gemacht hat. Außerdem haben die Lieder, meiner Meinung nach, auch super geklappt. Wie gesagt als wir dann “Highland Cathedral” gespielt haben, da hatte ich mal wieder dieses Gefühl, wofür ich eigentlich in den Posaunenchor gehe, weil ich einfach bei solchen Liedern merke, dass Gott da ist und es toll findet, wenn wir im Posaunenchor ihm zur Ehre spielen. Ich hab einfach Gottes Anwesenheit gespürt und dass es ihm gefällt was wir machen, auch wenn es vielleicht nicht hundert Prozent richtig ist oder total perfekt gespielt ist. Sondern das er sich einfach freut, dass da Leute zusammen kommen, die für ihn Musik machen. Das habe ich heute wieder gespürt. Sowas finde ich echt toll und lässt mich total strahlen.
Macht die Straßen frei, weil ich jetzt den Führerschein hab. *freu*
bzw. ich hab erstmal ne Fahrbescheinigung, weil ich ja noch keine 18 bin und noch mit meinen Eltern fahre, aber trotzdem. Ich bin so froh, dass ich diese Prüfung bestanden habe. Ich konnte das irgendwie gar nicht richtig glauben als er meinte “Herzlichen Glückwunsch sie haben bestanden”.
Ich hatte auch total Glück, weil ich einen echt tollen Prüfer hatte, der mir nicht die ganze Zeit auf die Finger geschaut hat. (Zumindest kam es mir nicht so vor :D) Außerdem waren die Straßen auch mehr oder minder frei und ich musste noch nicht mal in einen Kreisverkehr fahren xD
Danke an alle, die an mich geglaubt haben und für mich gebetet haben, dass ich das hinbekomme =) Es hat total viel gebracht.
Ich bin grad nur noch am grinsen. Ich weiß, dass kann in 5min schon wieder anders aussehen (oder in 15min weil dann hab ich Fahrstunde xD) aber grad im Moment bin ich nur noch am grinsen und am Kopf schütteln, weil ich es irgendwie absolut nicht fassen kann, dass mir Gott so einen tollen Menschen an die Seite gestellt hat. Ja ich weiß, der will das nicht hören (gell Sebby :D) aber trotzdem. Mir wird grad
einfach nur klar, was für ein hammer großes Glück ich hab, so einen Menschen zu kennen und ihm was zu bedeuten. Das es jemanden gibt, der mir zuhört, mich wieder aufbaut, wenns mir nicht gut geht und an mich glaubt. Ich find das so toll. Jemanden der sagt, du bist es wert. Jemanden der sagt, ich bin für dich da.
Jemand der sagt, wenn du sterben solltest, dann nerv ich Gott so lange, bis er dich wieder hergibt oder ich komm mit. Ich find das so unglaublich, dass ich jemanden gefunden hab, der so was für mich machen würde. Ich weiß ich sollte aufhören mir Gedanken darüber zu machen, womit ich so jemanden verdient hab, aber ich mach es trotzdem. Ich kann mir das so schlecht vorstellen, dass wirklich ich das Mädchen sein soll, das so ein großes Geschenk bekommt. Das ich die sein soll, die das alles verdient hat und vorallem womit, wofür?
Ich hab das Gefühl ich kann so wenig zurück geben, von dem was ich bekomme. All das Glück, dass ich im Moment erfahre, all das auf Wolke 7 schweben und einfach nur das glücklich und total entspannt sein, wenn ich seine Stimme höre. All die Zufriedenheit und das Lächeln. Das Wissen, dass da jemand da ist. Ich wünschte ich könnte mehr zurück geben. Ich wünschte ich könnte ihn sich selbst mal durch meine Augen sehen lassen. Ihm zeigen, was er alles für mich macht und was es mir bedeutet, dass er da ist. Was es mir bedeutet, dass du da bist. Ich weiß, dass du das nicht hören willst Sebastian Dücker :D aber du hast einen großen Teil meines Lebens ziemlich auf den Kopf gestellt und darüber bin ich echt froh. Danke das es dich gibt!
Und wenn ich ewig warten muss. Und wenn es einfach nicht so sein sollte. Ich hab glaube ich grade in diesem Moment begriffen, dass es egal ist was passiert, so lange es Gottes Wille ist. Wenn er es so will, dann soll es auch so sein, weil er einfach viel mehr Ahnung hat was gut für mich ist als ich. Wenn er meint, dass es nicht so sein soll, dann nehm ich das so hin. Wenn er mich noch warten lassen will, dann wird Jesus seine Gründe dafür haben. Ich habe damals Gott zugestanden, dass in allen Liebes- und Beziehungssachen nicht mein sondern sein Wille geschehe und ich werde diese Entscheidung auch nicht zurücknehmen. Warum sollte ich auch wenn er doch so viel besser weiß was gut für ich ist. Warum sollte ich ihn dann in der wichtigsten Sache die es auf dieser Welt gibt außen vor lassen?
Ich will nicht mehr an zwei Stricken auseinandergezogen werden. Ich will diese Hoffnung, Sehnsucht und vielleicht auch den Irrglauben, dass ich allein irgendetwas entscheiden könnte endlich loslassen. Ich will aufhören zu zweifeln ob Gott nicht einen Fehler macht oder warum mal wieder ich darunter leiden muss. Ich will nicht die Liebe, die ich grade habe und so deutlich wie noch nie spüre aufgeben, sondern sie endlich und entgültig in Gottes Hand legen. Er wird schon das Beste daraus machen. Denn wenn nicht er, wer sonst?
Schneller, schneller, schneller. Immer schneller. Im Kreis. Vor, zurück. Schneller, noch schneller. Ein Schritt und ein Satz. Nur noch ein bisschen weiter. Ein kleines bisschen Mut. Ein kleines bisschen Entschlossenheit. Selbstvertrauen und immer schneller. Noch ein bisschen mehr. Ein bisschen weiter. Ein Moment. Runter. Kraft spüren. Federleicht. Ein Sprung.
Er fliegt, immer höher. Die unsichtbaren Flügel werden für einen Bruchteil sichtbar. Spürbar. Mitten in der Luft sich frei fühlen. Schwerelos fühlen. Alle Sorgen auf der anderen Seite lassen. Von Schwarz zu weiß wechseln. Von Dunkel zu Hell. Alle Ängste hinter sich lassen. Fallen lassen. Immer leichter werden und den Ballast abwerfen. Auf dem Höhepunkt sein. Glücklich sein. Langsam wieder in die Realität zurück kommen. Die Flügel wieder verschwinden spüren. Seinen Körper wieder spüren. Das Gewicht der Welt wieder wahrnehmen. Landen. Leichtfüßig wieder auf die Beine kommen. Die Wahrnehmung wieder zurückholen. Das Denken wieder einsetzten lassen.
Doch die Sorgen auf der anderen Seite lassen. All die Gefühle die runterziehen losgeworden sein. Alle die Stimmungen die man nicht mehr ausgehalten hat, hinter sich gelassen haben. Auf der anderen Seite angekommen sein und den Abgrund überwunden haben. So einfach. Nur mit ein bisschen Mut und dem Willen es zu schaffen.
So einfach. Man muss es nur mal ausprobieren.
Wie kann ich für jemanden ein Engel sein, wenn ich so viele Zweifel hege, die mich fragen lassen, warum ich einen Platz auf dieser Erde verdient habe.
Warum denk ich von dir, dass du ein Engel bist und du denkst von mir genau das gleiche? Warum schaffen wir es nicht die Engel Engel sein zu lassen und zusammen zu fliegen. Ich weiß das es nicht geht, aber ich würde mir doch wünschen, dass du wenigstens das “Engelsein” sein lassen würdest und den Menschen findest, der dir zeigt, wo deine Flügel sind und mit dir in den Himmel fliegt. Dort wo es kein Nachdenken mehr gibt. Dort wo es keine Tränen mehr gibt.
Dort wo es nur noch das Lächeln gibt, dass ich liebe.
Die Liebe ist schon so eine Komische Sache und kommt natürlich immer nur dann, wenn es ihr passt und nicht wie es den Leuten gerne gefallen würde. Wäre ja auch langweilig.
Trotz allem ist dieses Gefühl einfach nur unbeschreiblich.
Irgendwie bringt es nichts, sich lange Gedanken darüber zu machen, wie man anfangen soll. Oder was für Worte man verwendet um auszudrücken, wie wichtig einem ein ganz bestimmter Mensch geworden ist. Egal was für überragende Worte einem einfallen, dass Gefühl, das man hat, lässt einen sogar das Größte noch zu klein und das Prachtvollste zu karg erscheinen.
Liebe ist nun mal einfach immer viel größer, als alle Worte dieser Welt. Liebe ist so viel und doch so wenig. Liebe ist so überragend und doch zieht es sie zu den Kleinsten und den Schwächsten. Liebe ist etwas, dass Berge versetzten kann und doch bleibt sie im Geheimen der Menschen. Sie freut sich daran, wenn sie zwei Menschen zusammen bringen, zwei Herzen verbinden und ein paar Tränen trocknen kann. Liebe kann Menschen grundlegend verändern.
Schade, dass, obwohl die Liebe so etwas Großes ist, trotzdem noch Herzen gebrochen werden. Schade, dass Leute meinen sie müssten mit der Liebe spielen oder sie missbrauchen. Traurig, dass es Leute gibt, die nicht wissen was Liebe ist. Dass Leute die Liebe an sich vorbeiziehen lassen und zu blind sind um zu sehen, wie groß die Liebe ist. Traurig, dass es Leute gibt, die hassen, angreifen, missbrauchen, vergewaltigen, demütigen oder töten.
Verrückt, dass das Größte auf dieser Welt immer kleiner wird. Verrückt, dass die Liebe trotz allem immer noch auf dieser Welt zu Hause ist und es immer wieder schafft Menschen zu verzaubern und glücklich zu machen.