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Wenn du versuchst, so zu leben, wie Gott dich gemeint hat,
wenn du dein ursprüngliches Bild in dieser Welt sichtbar werden lässt,
dann trägst du dazu bei, dass diese Welt heller und heiler wird.
Wenn wir miteinander so leben, wie Gott es uns zutraut,
dann werden wir immer mehr die Nacht dieser Welt erleuchten
und zu Lichtträgern der Hoffnung werden.
Dort wo du lebst,
leuchtet dann mitten in der Nacht ein Stern,
auch wenn er noch so klein ist.
Aber dieser eine Stern verwandelt die Nacht.
- Anselm Grün
Der beste Teil der Schönheit ist der, den ein Bild nicht wiedergeben kann.
aus “Betrogen – A House of Night Novel”
Und dennoch, wahrlich: Vernunft und Liebe gehen dieser Tage gern getrennte Wege.
William Shakespeare – Ein Sommernachtstraum
3. Akt, 1. Szene

I’m selfish, impatient and a little insecure. I make mistakes, I am out of control and at times hard to handle. But if you can’t handle me at my worst, then you sure as hell don’t deserve me at my best.
- Marilyn Monroe
Wir kennen sie, diese Gutsnachtgeschichten aus unserer Kindheit. Da passt Aschenputtel der Schuh, der Frosch wird zum Prinzen und Dornröschen wach geküsst. Es war einmal und dann lebten sie glücklich bis an ihr Lebensende. Märchen, der Stoff aus dem die Träume sind. Das Problem ist nur das Märchen nicht wahr werden. Das passiert nur bei den anderen Geschichten, denen die in düsteren,stürmischen Nächten beginnen und schlimm enden,es sind die Albträume die anscheind immer wahr werden. Und demjenigen der sich die Redewendung ‘bis an ihr Lebensende’ ausgedacht hat,dem sollte man kräftig in den Arsch treten.
Muße ist die Kunst, wirklich nichts zu tun, wenn man nichts zu tun hat.
- Anton Schnack
Ich wünschte, dass die Welt farblos wäre. Denn dann würde es kein Schwarz und kein Weiß geben. Kein Rot und kein Gelb.
Die Menschen würden nicht sagen: „Du bist anders.“ Sie würden nicht sagen: „Ich mag deine Religion oder Kultur nicht.“ Sie würden blind durch die Welt gehen und die Unterschiede nicht sehen.
Ich wünschte, dass die Welt farblos wäre. Denn dann würde es kein Groß und kein Klein geben. Kein Dick und kein Dünn.
Die Menschen würden nicht denken: „Ich bin besser als du“. Sie würden nicht denken: „Was ich tue ist richtig und was du tust ist falsch.“ Sie würden blind durch die Welt gehen und die Differenzen nicht sehen.
Ich wünschte, dass die Welt farblos wäre, denn dann wären Liebe und Zwischenmenschlichkeit keine Herrausforderungen mehr.
Ich wünschte, dass die Welt farblos wäre, dann würde man nicht mehr so auf das achten, was vor Augen ist, sondern auf das was einem das Herz sagt. Man würde seine Ohren einsetzten, mehr reden und zuhören. Auch bei Menschen die nicht so aussehen, wie man selbst.
Ich wünschte, dass die Welt farblos wäre. Denn dann würden die Farben des Hasses, der Angst und des Krieges verschwinden. Ich wünschte, dass die Welt farblos wäre.
Ich wünschte, dass sie farblos wäre.
Farblos …
Wenn Menschen euch das Leben schwermachen, so betet für sie, statt ihnen Schlechtes zu wünschen. Wenn andere fröhlich sind, dann freut euch mit ihnen. Weint aber auch mit den Trauernden. Seid einmütig untereinander und streitet euch nicht. Versucht nicht immer wieder, hoch hinauszuwollen, sondern seid euch auch für geringe Dinge nicht zu schade. Hütet euch vor Selbstüberschätzung und Besserwisserei.
Vergeltet niemals Unrecht mit neuem Unrecht. Seid darauf bedacht, allen Menschen Gutes zu tun. Soweit es irgend möglich ist und von euch abhängt, lebt mit allen Menschen in Frieden.
- Römer 12, 14-18 (die Bibel)
Beitrag zum Thema Unterm Strich nicht einheitlich beim JAT in Albstadt (Ostern 2010)
„Ein Leben ohne Freunde ist kein Leben, wie behaglich und gesichert es auch sein mag. Wenn ich Freunde sage, meine ich Freunde. Nicht irgendwer, nicht jeder kann dein Freund sein. Es muß jemand sein, der dir so nah ist wie deine Haut, jemand, der deinem Leben Farbe, Dramatik, Bedeutung verleiht. Irgend etwas jenseits der Liebe, das dennoch Liebe mit einschließt.”
- Henry Miller
Er wird alle ihre Tränen trocknen, und der Tod wird keine Macht mehr haben. Leid, Angst und Schmerzen wird es nie wieder geben; denn was einmal war, ist für immer vorbei.
- Offenbarung 21,4 (Hoffnung für Alle)
Danke Dani …

