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I’m standing here in front of you my lord
I see your face and wonder just how beautiful you are
you touch my hand and now I know you’re the only one I need
You give me strengh when I am weak
I belong to you

I will worship you with all of my life
I will praise you with all that I am
You are my shelter when I am alone
I love you and I pray to you

I’m waking up the night is over the day has now begun
But still I see your lovely face I just can’t let you go
you say that you will be with me even when I don’t see you
so take my life and take my soul
take me to paradise

I will worship you with all of my life
I will praise you with all that I am
You are my shelter when I am alone
I love you and I pray to you

I will worship you with all of my life
I will praise you with all that I am
You are my shelter when I am alone
I love you and I pray to you

Verlorene Einsamkeit
Ich stehe da, an einem neuem Morgen. Die Nacht ist vorbei und alles liegt hinter mir. Und ich habe das Gefühl irgendwas fehlt. Aber ich weiß, dass du da bist. Weil du mir ein Versprechen gegeben hast, dass du nicht brichst. Nie brechen wirst. Es beruhigt mich, zu wissen, dass das Gefühl, dass ich habe nicht die Macht über dieses Versprechen hat. Denn dein Wort ist größer als mein Gefühl verloren zu sein.
Ich wache auf, an einem neuen Morgen und schaue mir den Himmel an. Ich frage mich wo das Paradies liegt. Weil meine Gedanken mich grad immer wieder dorthin tragen, aber den Weg nicht wissen. Auf einer Irrfahrt durch das Leben bringt mich dein Licht zum Ziel. Weil du mein Leben und meine Seele in deiner Hand hälst. Es gibt keinen besseren Platz wo diese beiden Dinge aufgehoben sind.
Ich stehe da, an einem neuen Morgen. Der Abend ist vorbei, doch das Gefühl ist wieder da. Irgendetwas kann ich nicht beschreiben, auch wenn ich es gerne könnte. Ich habe dich in diesem Gefühl kennen gelernt und weiß, dass du mich auch in diesem Gefühl nicht alleine lässt. Ich weiß nicht was die Zukunft bringt, aber ich weiß, dass ich nicht alleine sein werde, wenn ich Schritt für Schritt meine Zukunft zur Gegenwart werden lasse.
Ich wache auf, an einem neuen Morgen. Der Abend ist vorbei und die Einsamkeit ist verloren gegangen.

Seifenblasen in Holland

Tränen, die glitzern
im Licht wie Diamanten.
Augen, die leuchten
in der Dunkelheit wie Sterne.
Hände gefaltet,
ein Gebet an das Licht.
Hilfe, Hoffnung und alles dazwischen.
Worte werden gesagt
die man nicht mit Tönen sagen kann.
Ein gefühl, allbekannt
das nicht umschrieben werden kann.
Keine Liebe, keine Trauer, keinen Hass
nur Hoffnung und Glück
und alles dazwischen.
Auf der Suche
und doch schon gefunden.
Wie eine Sternschnuppe
oder ein Herz
in der Luft gemalt.

Seifenblasen in Holland

Die Liebe ist komisch. Warum sagt sie so oft „Ja“ wenn eigentlich ein „Nein“ hingehören würde, und warum kommt ein „Nein“, wenn man sich doch denkt, dass das „Ja“ einfach nur passen würde. Warum es nicht geht, weiß ich immer noch nicht. Ich frag mich, ob es überhaupt einen Sinn hat zu fragen. Einen Sinn zu warten. Ich hab das Gefühl, dass sich dieser Zustand nicht ändern wird. Ich glaube einfach, dass es nicht geht. Ich verstehs nicht. Ich hab grad das Gefühl, die Welt nicht mehr zu verstehen. Alles geht nur noch in einer Achterbahn an mir vorrüber. Ich versteh so viele Dinge nicht mehr. Ich würde so gerne so vielen Leuten helfen, aber das Gefühl, nichts ausrichten zu können, ist einfach da. Wie soll ich auch was machen, wenn ich das mit mir Selbst noch nicht mal auf die Reihe bekomme? Ich verstehs einfach nicht. Ich versteh es nicht.
Es könnte so perfekt sein. Naja vielleicht nicht perfekt, aber das will ich auch gar nicht. Aber es geht nicht. Warum denken wir beide das Gleiche und können doch nicht weiter. Diese paar Milimeter, sind die in denen die Liebe „Stop“ sagt. Es könnte … aber es geht nicht. Die Liebe will nicht. Es könne … ich wünschte … ich würde gerne … ich träume. Aber ich werd immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Die Realität sieht einfach anders aus. Wie lang warten. Wahrscheinlich gibt es kein warten. Wahrscheinlich will ich bloß nicht einsehen, dass es ein klares oder unklares „Nein“ ist. Aber egal was und wie es ist einfach ein „Es geht nicht“ … ich wünschte bloß, dass ich das akzeptieren könnte und mit dem Träumen aufhören könnte. Ich wünschte ich wäre nicht so nah dran. Ich wünschte die Milimeter würde zu Metern werden. Dann würde es vielleicht nicht so sehr als Folter rüberkommen. Ich wünschte ich könnte einfach nur meine Gefühle abstellen. Ich will diese Unsicherheit nicht mehr. Aber wenn es nur das wäre, dann könnte ich damit umgehen. Ich wünschte bloß, dass das was in meinem Herzen vorgeht nicht auch noch andere Leute fertig macht. Warum muss er sich Vorwürfe machen? Warum muss er sich dabei auch scheiße fühlen? Das ist nicht fair. Immerhin kann er nichts dafür. Warum hab ich das Gefühl, dass ich nicht weiß wo ich stehe. Warum hab ich das Gefühl, dass ich nicht weiß wie viel Schaden ich mal wieder anrichte? Warum kann ich nicht einfach damit aufhören? Es machen sich zu viele Leute Sorgen um mich, als das ich das weiter machen will. Es tut zu vielen Leuten weh, mich leiden zu sehen, als das ich weiter gehen könnte. Ich will einfach nur, dass ich diese Gefühle nicht mehr habe. Ich glaube, dann wär allen damit geholfen. Dann würde ich keinem weh tun. Wenn ich einfach aufhören könnte zu lieben. Dann könne ich niemandem mehr weh tun damit. Aber ich kann es nicht. Ich versteh es immer noch nicht.More_Than_This_by_hamkahatta
Ich weiß auch nicht was ich will. Ich will einerseits niemandem weh tun, aber anderseits will ich ihn nicht verlieren. Will ein Leben mit ihm führen und mit ihm alt werden. Ich will nicht, dass ich vllt Freundinen von mir weh tue, weil ich nicht weiß, was die anderen fühlen. Ich will nicht, dass er sich Vorwürfe macht, weil er denkt, dass er daran Schuld ist. Aber ich möchte auch kein Leben mehr ohne ihn. Ich hab das Gefühl auf einer Stelle zu stehen, auf der ich weder vorwärts noch rückwärts kann.
Außerdem kann ich ihn nicht einschätzen. In einer Hinsicht kann ich das nicht und zwar in der Hinsicht, was er für mich fühlt. Ich weiß es nicht. Ich vermute viel, aber ich hab nie das Gefühl ganz sicher zu sein. Die Worte und Taten wechseln von einer Stunde auf die Nächste. Ich weiß es nicht. Vielleicht ist es auch besser so.

Dabei bin ich so eine Lapalie, im Gegensatz zu anderen Leuten. Was andere Leute durchmachen müssen, dagegen hab ich es so gut, dass ich mich eigentlich nicht beschweren sollte. Ich hab so ein behütetes Leben, dass ich doch eigentlich einfach nur glücklich sein müsste.
Ich würde so gerne so vielen Leuten helfen, aber wie macht man das. Wie hilft man jemanden, wenn man ihn nicht versteht. Wenn diese Person schon so oft nach Hilfe gerufen hat und man immer noch nicht versteht, was hinter den einzelnen Worten steckt. Wie hilft man einer Person, die schon so ewig eine Last mit sich rumschleppt, dass man eigentlich schon vergessen hat, was das eigentliche Problem war? Ich weiß einfach nicht weiter und es wird auch nicht weniger, was kommt. Ich hatte eigentlich das Gefühl, dass es besser wird. Das nichts mehr so schnell kommen kann, dass mich schockt und das mich in einen Zustand fallen lässt in dem ich nurnoch aus meinem Körper gerne fliehen würde. Ein Zustand in dem ich eigentlich nurnoch emotionslos bin. Weil noch mehr fühlen nicht gehen würde. Weil ohne Distanz es einfach nicht auszuhalten ist. Ich dachte ich fall dahin nicht mehr so schnell zurück. Ich dachte das Schlimmste wäre überstanden. Ich dachte das Lächeln ist echt und dann kommt aufeinmal alles zusammen. Das Gefühl, nicht zu wissen, wie man helfen kann, kann einen ziemlich fertig machen. Nicht zu wissen, was man sagen soll. Nicht zu wissen, wo man Hilfe bekommt. Ich möchte so gerne helfen. Ich würde so gerne alles Leid, dass es gibt und von dem ich weiß, dass es da ist. Ich würde es so gerne anderen Leuten abnehmen und es selber tragen. Ich würde diesen Leuten so gerne alles Glück der Welt schenken, weil sie es einfach nur verdient haben, aber ich kann es nicht. Ich weiß nicht wie man das macht. Anderen Leuten die Last von den Schultern nehmen ist so schwer.

Ich will nicht sagen, dass es mir doch ach so schlecht geht. Ich will auch nicht, dass man sich jetzt Sorgen um mich macht. Ich will eigentlich bloß verstehen und das tue ich nicht. Ich versteh so vieles nicht mehr. Das einzige was ich mir wünsche, ist irgendwann all dieses Wirrwar, das in meinem Kopf herrscht zu verstehen und Antworten auf unbeantwortete Fragen zu finden. Verstehen, dass ist was ich will.

Ich hasse das Gefühl nicht zu wissen was mit mir los ist. Keine Ahnung zu haben, warum es einem auf einmal so geht. Dieses Gefühl, bei dem ich nur noch heulen könnte. Nicht erklären zu können, warum man sich jetzt auf einmal so scheiße fühlt. So allein fühlt.
Ich hab das Gefühl, dass es eh nie was wird. Das all die Hoffnung umsonst ist. All das Warten und all die Tränen. Welche Tränen? Ich würde dir so gerne erklären können, warum das auf einmal da ist. Aber ich weiß es eigentlich noch nicht mal selber. Ich weiß bloß, dass ich mich so unendlich weit weg fühle. Das es Momente gibt, in denen ich nicht weiß ob es sinnvoll ist weiter zu warten. Oder weiter zu hoffen. Alle Hoffnung aufgeben? Kann ich das einfach machen? Ich will es eigentlich nicht, aber in diesen Momenten scheint mir der Hoffnungsfunke so klein und weit weg. Das sind diese Momente, in denen ich das Gefühl hab, nur irgendeine zu sein. Eine unter vielen. Verschwunden in einem Meer aus Gesichtern. Niemand besonderes. Niemand der wichtig ist. Einfach irgendeine Person, die man morgen schon vergessen hat. Die so austauschbar ist. Weil es eben noch so viele gibt, die einfach viel besser sind. Die mehr sind als ich. Ich bin zwar da, aber das war es auch schon. Ich bin zwar da, aber in all diesen Gesichtern bin ich niemand der heraus sticht. Einfach nur jemand der untergeht. Niemand besonderes. Warum auch? In solchen Moment, hab ich das Gefühl, ganz weit weg zu sein und unterzugehen. Weil ich niemand besonderes bin und es auch nie sein werde. Weil ich in diesen Moment weiß, dass du oder das was ich für dich fühle genauso weit weg ist, wie ein Stern am Himmel. Weil ich in diesen Momenten das Gefühl hab, dass diese Liebe nie eine Chance haben wird. In diesen Momenten wünschte ich, dass vergessen einfacher wäre.

Ich wünschte du wärst da. Ich wüschte, dass du einfach kommst und dieses Gefühl vertreibst. Aber dafür bist du zu weit weg.

P.S.: Don’t get it too wrong. These are the moments when I have no voice. Don’t get it too wrong. I sometimes have these moments, but they don’t last long.

Wie kann ich für jemanden ein Engel sein, wenn ich so viele Zweifel hege, die mich fragen lassen, warum ich einen Platz auf dieser Erde verdient habe.

Warum denk ich von dir, dass du ein Engel bist und du denkst von mir genau das gleiche? Warum schaffen wir es nicht die Engel Engel sein zu lassen und zusammen zu fliegen. Ich weiß das es nicht geht, aber ich würde mir doch wünschen, dass du wenigstens das „Engelsein“ sein lassen würdest und den Menschen findest, der dir zeigt, wo deine Flügel sind und mit dir in den Himmel fliegt. Dort wo es kein Nachdenken mehr gibt. Dort wo es keine Tränen mehr gibt.
Dort wo es nur noch das Lächeln gibt, dass ich liebe.

traenen_von_liebesschmerz2Er wird alle ihre Tränen trocknen, und der Tod wird keine Macht mehr haben. Leid, Angst und Schmerzen wird es nie wieder geben; denn was einmal war, ist für immer vorbei.
- Offenbarung 21,4 (Hoffnung für Alle)

Danke Dani …

Ich hab immer davon geträumt, einmal mit dem was ich schreibe die Herzen der Menschen bewegen zu können. Sie zum nachdenken oder zum träumen zu bringen. Aber irgendwie weiß ich nicht ob ich das kann. Ich weiß nicht, ob ich jemals ein Buch fertig schreiben werde. Da fang ich eine Geschichte an und raff mich nicht dazu auf diese fertig zu schreiben. Selbst wenn wüsste ich nicht, ob sie irgendjemand gut finden würde oder lesen würde. Ob ich es jemals schaffen würde das zu verwirklichen, wovon ich träume. Ich hab schon so viele Anfänge gemacht, aber ich bin nie weit gekommen.

Ich bin grad demprimiert …

24. Dezember 2008: Alle Leute freuen sich auf den Abend, der bei dem einem das Fest der Liebe, bei dem anderem nur Stress ist. Die einen feiern dieses Jahr zum Ersten mal mit dem Traumpartner den heiligen Abend, die anderen wie immer mit der Familie.
tannenbaumDer gewohnte Gang in die Kirche ist für viele Standart, für viele an diesem Tag das einzige Mal im Jahr, dass man die Kirche von innen sieht. Nach dem Motto: Einmal im Jahr reicht ja und an Weihnachten muss man ja in die Kirche.
Doch auch das fällt schon für viele weg.
Am Abend gibt es dann ein leckeres Essen und natürlich die heiß ersehnte Bescherung. Geschenke in Hülle und Fülle. Bei manchen mehr als man sich überhaupt leisten kann, bei machen mehr als man gebrauchen kann. Aber Geschenke müssen sein. Denn das gehört zu Weihnachten dazu.
Manchmal frage ich mich, wer überhaupt noch weiß, wieso wir Weihnachten feiern. Wie es wohl damals ausgesehen hat? Vor 2008 Jahren? Drehen wir die Uhr doch mal zurück …

24. Dezember 00: Maria und Joseph haben sich in einem Stall einquartiert, weil alle Herrbergen voll waren. Warum muss man auch ausgerechnet jetzt eine Volkszählung machen? Jetzt wo Maria hochschwanger ist? Sie bringt ihr Kind in einem Stall zur Welt, die Wiege ist eine Krippe, etwas besseres gibt es nicht. Nur die Kühe und Ochsen und vielleicht ein Esel haben zugeschaut und doch, da bin ich mir sicher, waren Maria und Joseph glücklich, ihren Sohn im Arm zu halten. Immerhin wurde ihnen versprochen, dass dieses Kind etwas ganz besonderes ist. Ob sie wussten, was alles auf sie zukommen würde? Wenn ja, dann hat es ihnen in diesem Moment nicht viel ausgemacht. Denn das größte Geschenk auf dieser Erde, ist und wird auch immer das Lachen des eigenen Kindes bleiben.

Drehen wir die Uhr doch wieder 2008 Jahre vor und sehen uns den Unterschied an? Hatte Jesus damals massenhaft Geschenke? Hat er zu seinem Geburtstag (ja es ist ein Geburtstag den wir jedes Jahr feiern), zu seiner Geburt, hat er da ein leckeres Essen auf den Tisch bekommen? Nein, was er hatte war einzig und allein die Liebe seiner Eltern. Darum wird Weihnachte das Fest der Liebe genannt, weil Liebe damals das Einzige und Wichtigste war und es auch heute immer noch so sein sollte.
Wenn ihr also euren Familie, Freunden und Verwandten ein tolles Geschenk machen wollt, dann schenkt ihnen doch einfach mal eure Liebe. Sagt ihnen wie sehr ihr sie mögt und lasst sie wissen, dass dieser Tag etwas besonderes ist. Dann kann man auch ganz bewusst die Geschenke auspacken und das leckere Essen genießen.

Ich wünsche euch allen ein frohes Fest und besinnliche Tage und Jesus wünsche ich alles Gute zum Geburtstag.

Wenn die Angst dich packt, dann kannst du meistens garnichts dagegen machen. Du zitterst, friest und dir stehen alle Haare zu berge. Dir wird schwarz vor Augen und du denkst du kannst keinen Schritt mehr gehen.
Aber wenn du Angst um Leute hast die du liebst, dann ist alles nurnoch grau. Die Welt verliert ihre Farbe und du weist noch nicht mal was du machen sollt um irgendwas daran zu ändern.

engel3Manchmal wünsche ich , ich könnte für andere Leute ein Engel sein und einfach nur all ihre Lasten auf mich nehmen. Ich würde ihnen so gerne zeigen, dass ich mir Sorgen um sie mach und dass ich ihnen helfen will. Aber ich weiß leider nicht wie.
Was macht man, wenn es dir vor Sorge das Herz zerreist und du nachts nicht mehr schlafen kannst und das einzige was du merkst ist, dass du eigentlich nur alles an dir vorbeiziehen lassen kannst und du nur Zuschauer in diesem Film bist. Wenn du merkst, dass dir die Hände gebunden sind. Wenn du merkst, dass der dem du helfen willst, dir die Hände bindet, weil er sich nicht helfen lassen will. Was machst du, wenn du so Angst um eine geliebte Person hast, dass du am liebsten alles geben würdest für sie, aber sie es nicht zulässt? Was machst du, wenn du diese Person nicht erreichst?
Was machst du wenn es zu spät ist?

Ich wäre so gerne dein Engel, aber ich weiß nicht ob du das willst. Ich würde dir so gerne helfen, aber dafür musst du mir sagen was mit dir los ist. Ich würde so gerne für dich fliegen aber dazu musst du dich mir auch ein bisschen öffnen.
Ich wäre so gerne dein Engel, aber das kann ich nur wenn du mich als Engel annimmst. Ich hoffe du weist, dass auch ich irgendwann nicht mehr kann und ich auch nicht ewig nerven will. Ich lasse dich los wenn du mich nicht mehr ertragen kannst. Ich hoffe bloß, dass du weist, dass es auch gebrochene Engel gibt.