Harry Potter

Ich bin echt crazy … omg. Ich hab den letzten Harry Potter in zwei Tagen durchgelesen … des Teil hat 767 Seiten. Aber ich muss schon Sagen, J. K. Rowling hat mit diesem Buch all ihre vorherigen in den Schatten gestellt. Man konnte einfach nicht aufhören zu lesen, man wollte immer wissen was als nächstes passiert. Ich will ja nicht spoilern und ich glaube für die die das Buch noch nicht gelesen haben die sollten jezz aufhörn diesen Beitrag zu lesen.

Es gab so viele Wendungen in dem Buch und bei machen Sachen stand einem echt staunend der Mund offen weil man nie im Leben so ewtas gedacht hätte. Was mich am meisten verwundert hat war Snapes Geschichte, dass hätte man nie gedacht. Das er nach all dem was er getan hat doch noch zu Harry hielt und zu Dumbledore. Oder das Dumbledore doch nicht so großartig in seiner Jugend war. Die ganzen Orte an denen dieser Band gespielt hat ist auch noch ernennenswert. So ist es in diesem Buch nicht der Fall das Hogwarts am Anfang kommt. Aber es durfte auch nicht fehlen und das sich die letzte große Schlacht in Hogwarts abspielen musste war irgenwie klar.

Ich weis nicht was ich noch alles aufschreiben soll. Zu den Todesfällen: Das so viele ihr Leben lassen musste hat sogar mir Tränen in die Augen getrieben. Vorallem der Tod von Dobby.

Aber mehr sag ich jetzt nicht. Lest das Buch, Harry Potter und die Heilligtümer des Todes, selber und lasst euch verzaubern, so wie ich mich hab verzaubern lassen.

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Regentag

Es war ein kalter Tag und der Nebel hing in den Tälern und Bäumen. Es hatte grade aufgehört zu regnen, als sie aus dem Haus ging. Ohne Ziel, aber mit einem Grund. Sie wollte sich selbst finden. Sie ging die Straße hinunter, auf den Wald zu. Weißer Atem kam aus ihrem Mund und sie zog den Reisverschluss ihrer Jacke noch mal ganz nach oben. Sie hatte keinen Schaal dabei. Im Wald schaute sie durch die dichten Büsche und Bäume und versuchte irgendwas durch den dicken Nebel zu erkennen, aber sie sah nur die Kälte die ihr die Glider hinauf kroch. Am liebsten wäre sie wieder umgekehrt, aber sie hätte es in der stickigen Wohnung, mit all dem Geschrei und dem Geknalle der zuschlagenden Türen nicht ausgehalten. Da war sie doch lieber hier draußen. Als sie zum See kam, setzte sie sich auf eine Bank nahe am Wasser und versuchte etwas zu erkennen. Lange saß sie dort und dachte über sich nach. Nach und nach lichtete sich der Nebel und sie konnte die Enten erkennen, die auf sie zu schwammen, doch als sie sich erhob, waren sie schneller weg als sie schauen konnte. Sie ging so nah ans Wasser, dass sie sich selber sehen konnte, ihre Spiegelung im Wasser. Sie war blass. Sie wusste nicht ob sie wirklich so sein wollte. Sie hätte auch nicht gedacht, dass sie sich mit einem Spaziergang durch den Wald selber finden würde. Die Enten kamen langsam wieder aus dem Schilf auf sie zu. Sie wollten Brotkrumen oder so etwas in der Art haben, aber sie hatte nichts dabei. Natürlich, an die armen Enten dachte ja auch niemand. Die frohren immer hier draußen im Wald. Aber sie ließen das Spiegelbild verschwinden. Sie sah dafür jetzt nur noch Wellen. Vielleicht wollten die Enten ja nicht, dass sie so war wie sie war. Hungrig schauten die Enten sie an. Der Nebel hatte sich gelichtet und die Sonne hatte wieder angefangen zu scheinen, aber das merkte sie gar nicht. Sie merkte auch nicht wie schön der einsame Wald, nach dem Regen, in der Sonne glänzte. Sie rannte nach Hause und holte Brot für die Enten. Die Sonne strahlte durch die Bäume und verkündete einen neuen Tag. Einen Tag wie jeder andere und doch war er besonders, für sie. Denn die Enten wurden satt.

Unten ist man erst, wenn man es nicht mehr schafft aufzustehen

Ich bin nicht mehr so wie früher. Ganz einfach weil ich nicht mehr wie früher sein will. Jeden Tag entwickle ich mich weiter, wachse und lerne und werde reifer, ohne mich dabei zu verlieren. Ich bin so wie ich bin. Das sollte jeder zu akzeptieren lernen, weil ich mich nicht für andere verbiege und schon garnicht für Leute die mir sonst wo vorbeigehen. Früher war ich vllt. das arme kleine Mädel das sich nicht wehren konnte. Jetzt kann ich es vllt. immernoch nicht richtig, aber ich versuche wenigstens mich nicht mehr rumschupsen zu lassen und so schnell bekommt man mich jetzt nicht mehr klein. Weil ich alles das durchgemacht habe was ich durchgemacht hab. Ich bin nicht liegen geblieben, bin wieder aufgestanden und jetzt kann ich mit erhobenem Hauptes stehen und über die lachen, die mich nicht leiden können. Denn, es ist mir egal. Ich habe meine Freunde und auch wenn die ganze Welt etwas gegen mich hätte. Solange diese paar Personen (und ich glaube die die ich mein wissen, dass sie gemeint sind) hinter mir stehen, die mir wichtig sind, solange gehe ich auch weiter mit einem Lächeln durch die Welt und kümmere mich nicht um die die etwas gegen mich haben.

Danke an all die Personen, die mich nieder gemacht habe, denn durch diese Personen habe ich gelernt was es heißt unten zu liegen. Aber alles was mir wichtig ist an die Personen, die mir geholfen haben wieder aufzustehen, denn durch diese Personen habe ich gelernt was es heißt zu kämpfen.

Wer die kleinen Wunder erkennt, wird nie alt werden …

Hast du das gesehen? Das kleine Wunder dort drüben? Oder warst du mal wieder zu sehr damit beschäftigt durch den Tag zu kommen? Hast du mal wieder nur darüber gemeckert wie stressig, unfair und wie ach so beschissen das Leben ist? Hast du dich schon wieder gefragt, was der heutige Tag gebracht hat und hast mal wieder keine Antwort gefunden? Würdest du am liebsten wieder irgendwas zertrümmern, ohne zu wissen warum? Und hast du dich mal wieder so beschissen gefühlt das du mit Tränen in den Augen ins Bett gefallen bist, total fertig und keine Ahnung warum.

Warum laufen so viele Leute mit Scheuklappen durch die Welt und sehen nicht die Schönheit die uns gegeben wurde? Warum erkennen so viele Leute nicht die einfach kleinen Wunder die uns Mutter Erde jeden Tag schenkt? Immer nur mit schlechter Laune durch die Gegend laufen und total mit den Nerven runter sein bringt auf die Dauer nicht viel. Ich weis nur zu gut wie sehr es hilft einfach mal 5 Minuten nur die Sonne auf der haut zu spüren, die Wolken zu betrachten und sich zu entspannen. Jeder der es noch schafft wie ein kleines Kind alles schöne auf dieser Welt staunend und mit offenem Mund zu betrachten, hat sich etwas behalten das glücklich macht. Was das ist, ist jedem selbst überlassen. Aber es gibt ja genug kleine Wunder auf dieser Welt. Man muss nur die Augen aufmachen und genauer hinschauen. Denn dann kann selbst der kleinste Sonnenstrahl zu einem Wunder werden und auf einen sonnigen Tag hoffen lassen.

Wenn man die Augen schließt …

Grasgrüne Wiesen auf denen man tanzt, lebensfroh und unbeschwert. Ein Fest auf dem mit Geigen und Flöten gespielt wird. Eine Schneeballschlacht. In einem Irish Pub sitzen und mit Freunden gemütlich einen trinken. Am Meer sein und sich mit Wasser nass spritzen. Feen dabei zusehen wie sie ihre Feste feiern. Kobolde die sich einen Spaß daraus machen andere zu necken und vieles vieles mehr.

Ich sehe vieles wenn ich die Augen schließe und Musik höre, vorallem soloche Musik wie Nightwish – Last of the wilds (Viedo). Das ist ein Lied das nur instrumetal ist und mich sofort an Irland erinnert, aber hört es euch doch selber an und fangt an zu träumen.

The Irish Actors

Juhuuuu =P

gestern waren sie wieder bei mir an der Schule (SGH) und haben ihre Show zum besten Gegeben. Natürlich wieder auf Englisch und natürlich wieder total lustig war es. Diesmal war des Thema „The British Empire“. Die 5 Iren haben Sketche gespielt über den Aufbau bis zum Ende des britischen Imperiums. Haben Lieder gesungen (u.a. Oasis – Wonderwall u. Streets of London) und haben das Publikum unterhalten. Sie haben auch ich glaube 4 o. 5 Zugaben gegeben. Der Irische Schuhplattler hat natürlich auch nicht gefehlt, sonst wäre die Irish Actors Show nicht die Irish Achtors Show.

Also so macht Geschichte lernen wirklich Spaß. Die 5 können richtig gut singen und Schauspielern. Dieses Mal hat mir der Sketch gefallen, indem dargestellt wurde wie ein etwas älterer ziemlich erfolgreicher Mann seine Freundin „abserviert“. Das war wirklich Filmreif. Außerdem können die Irish Actors auch super Improvisieren, denn es ist kurz der Strom ausgefallen und wir saßen im Dunkeln da. Es ging grade darum das ein Ire nach England fahren will und am Bahnhof war. Dann war der Strom weg und ohne groß Nachzudenken wurde improvisiert. (ich machs auf Deutsch ^^) „Was ist denn jetzt los?“ „Wir brauchen einen Elektriker, ist hier irgenwo ein Elektriker?“ „Wie soll ich denn nach England kommen wenn noch nicht mal das Licht geht“ Bitte beruhigen sie sich es wird alles wieder in Ordnung kommen“      So ähnlich wurde dann improvisiert und so gut das man nicht wirklich wusste ob es jetzt zur Show gehörte oder nicht.

Aber ich wär nicht ich wenn ich nicht irgendwas zu mekern hätte, aber nicht an der Show, nein sondern an meinen Lehrern. Ich habe keinen Englischlehrer, den ich kenne, gesehen und auch waren vllt nur 20 Schüler da, der Rest waren Erwachsene. Wenn es nach mir gehen würde, würden da ein paar viele Leute mehr kommen, denn es lohnt sich wirklich diese Show anzuschauen. Denn man lernt Englisch zu verstehen, Geschichtsfakten werden dir beigebracht und du wirst unterhalten wie sonst niergends. Aber mich sollte es nicht stören, ich gehe nächstes Jahr wieder hin!

geträumt

Ich hab geträumt. Ich träume eigentlich ja nie. Aber ich habe geträumt. Habe geträumt auf einem Turm zu stehen. Ganz oben an einer Klippe, stand am Abgrund und bin ausgerutscht. Bin fast gefallen, aber man hat mich festgehalten, bin nicht gefallen weil mir jemand geholfen hat. Ich bin grade so noch mal davon gekommen.

Soviel zu dem Traum, aber irgendwie kann ich das sogar auf mich übertragen. Es stimmt wohl wirklich wenn man sagt in Träumen wird das geschehene verarbeit und Lösungen gefunden. Ich hatte Angst. Angst davor alleine da zu stehen und zu fallen. Aber ich bin nicht gefallen, ich bin vielleicht ausgerutscht, hab einen Fehler gemacht, gewollt oder ungewollt. Aber ich wurde abgefangen, man hat es nicht zu gelassen das ich falle. Meine Freunde haben es nicht zu gelassen. Sie haben mich davor bewahrt, mal wieder. Ich weis gar nicht was ich ohne die alle machen würde. Gnadenlos untergehen. Aber sie lassen mich nicht untergehen und dafür bin ich ihnen unendlich dankbar, auch wenn ich das nicht so oft sag, ich hoffe doch sie wissen es trotzdem. Irgendwie. Denn ohne meine Freunde wäre ich schon längst gefallen.

Danke.