Danke

Jeden Tag mit einem Lächeln auf dem Gesicht beginnen. Das schafft vielleicht nicht jeder, aber wenigstens einam am Tag zu lachen sollte doch jeder hinbekommen.

Im Moment schaff ich das sehr gut. Weil ich einfach Leute hab mit dennen ich lachen kann und die mich auch dann wieder aufheitern wenns mir mal nicht so gut geht, obwohl das grade selten der Fall ist.

Ich finds einfach nur toll so wie es im Moment ist.

Im Moment kommen so viele Erinnerungen in mein Leben, wo ich sagen würde die gebe ich für kein Geld der Welt mehr her. Wie zum Beispiel gestern der Jugo in Stuttgart oder das Jungbläserleiterseminar. Ich lern so viele neue Leute kennen und die sind alle auch noch so cool drauf. Ich finds nur schade das man die nicht so oft sieht, aber es kommt immer das nächste Treffen und auch wenn nicht, was ich nicht hoffe, dann werd ich sie niemals vergessen.

Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel, man weis nie was drinsteckt. (Aus Forrest Gump)

Völker der Nacht

Alles geht seinen gewohnten Gang. Morgens aufstehen und in die Welt hinaus blicken. Augen aufschlagen und einen neuen Tag erleben. Schule. Zu Hause. Abends. Allein mit sich und seinen Gedanken. Helle Leere. Und alles fängt wieder von vorne an wenn man Abends die Augen schließt und sich schlafen legt. Wenn der Körper und die Sinne ruhen. Wenn alles vergeht. In der Nacht. Was passiert in der Nacht?

In der Nacht, wenn die Kuscheltiere zum Leben erwachen. Dann tanzen sie und feiern in ihrem Kinderzimmer eine große Party. Da tanzt der Bär, da lacht die Puppe. Ein großes Durcheinander, nachts wenn alles schläft. Am nächsten Morgen, schon lange bevor die Sonne aufgegangen ist huschen sie alle zurück an ihren Platz und versuchen so auszusehen als wäre nie etwas geschehen.

In der Nacht, wenn die Feen ihre königlichen Bälle abhalten. Da wird getanzt, in den schönsten Gärten der Menschen. Unter duftenden Apfelbäumen und blühenden Fliederbüschen schweben sie umher und strahlen heller als die Sterne über ihnen. Die schönsten Kleider, hauchdünn und zart. Am nächsten Morgen hat der Prinz dann seine Prinzessin der Nacht gefunden und mit ihr den letzten Tanz getanzt und bis zur nächsten Nacht legen sie sich schlafen. Das einzige was bleibt, ist der Tau und das Gefühl das etwas verzaubert wurde.

In der Nacht, wenn die Kobolde und Wichtel ihr Unheil treiben. Da streifen sie durch die Städte und Dörfer und verstecken kleine Dinge der Menschen. Schlüßel und Ringe, Ketten und andere feinen Dinge. Alles verschwindet über die Nacht. Sie kommen in die Häuser der Menschen und treiben ihren Schabernack. Sie verstellen die Sachen und essen die Lebensmittel der Meschen. Am nächsten Morgen fragen wir uns dann wo denn unsere Sachen abgeblieben sind, warum wir mal wieder über irgendetwas gestoplert sind oder warum unser Wecker verstellt war und merken nicht das leise kichern, das dort aus der Ecke kommt, wo noch ein letzter Nachzügler wie ein Schatten verschwindet.

In der Nacht, wenn wir Menschen schlafen, erwachen andere Völker. Sie leben in der Nacht, wie wir am Tag. Das einzigste was uns dann davon bleibt, sind unsere Träume und die verwunschenen Spuren der letzten Nacht. Schaut genauer hin und seht die Völker der Nacht.

Jungbläserleiterseminar 08

Es war soooo geil. Ich bin dahingegangen und hab erstmal garnichts erwartet und bin richtig ungehaun worden weil es einfach nur so klasse war. Ich hab so viel gelacht und die Leute waren alle so nett. Ich hätte des voll ned erwartet. Ich hab mich auch so schnell mit allen verstanden. Gelernt hab ich natürlich auch voll viel. Aber es war für mich insgesamt voll die gute Erfahrung. Weil ich mir jetzt mal wieder vorgenommen habe mehr zu üben und ein bisschen was auch zu Hause mit meinem Instrument zu machen. Aber es hat mich auch mal wieder näher an Gott geführt und ich finds so cool das ich jetzt so viele tolle nette Leute kennengelernt habe. Ich hoffe ich treff die irgendwann wieder, aber das klappt auf jeden Fall.

Ich freu mich auch schon darauf die Jungbläser zu Leiten. Aber ich weis das ich das Jbls nie mals vergessen werde weil es einach so hammer war.