Einsamkeit

Einsamkeit, Trauer, Hilflosigkeit. Gefühle, die einen Menschen kaputt machen können.

Ohne dich … für mich ein Thema, dass mich schon häufig in meinem Leben begleitet hat.
Menschen die gestorben sind, Freunde die sich nicht mehr gemeldet haben und Liebe die verloren gegangen ist. Jedes Mal wenn ich einen wichtigen Menschen verloren habe, hatte ich das Gefühl, dass meine ganze Welt zusammenbricht.
Es ist wie wenn ich vor einem Spiegel stehe und dieser Stück für Stück zu Bruch geht. Er zersplittert in tausend Scherben und am Schluss sehe ich nur noch einen Scherbenhaufen.

Einsamkeit heißt für mich nicht nur, einen Menschen zu verlieren. Sonder auch wenn ich weiß, dass ein Mensch in unerreichbarer Nähe ist, ist das für mich Einsamkeit.
Eine Einsamkeit, die sich für mich in den Sternen wiederspiegelt.
Sterne, die wie die Menschen unerreichbar scheinen, aber die trotzdem in der dunklen Nacht ein Licht sind. Man kann ihr Leuchten sehen und sie scheinen für mich, wenn ich das Gefühl habe, dass alles um mich herum zerbricht.
Sie sind wie eine Hoffnung, die trotz vieler trauriger Stunden nie verloren geht. Denn genau so wie die Sterne immer leuchten, auch wenn man das durch Wolken nicht immer sieht, so ist auch immer eine Hoffnung da, die Gott mir schenkt. Auch wenn ich das nicht immer sehe.

Beitrag zu dem Thema „Unterm Strich … ohne dich“ auf dem JAT in Böblingen (Herbst 10).

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