Love Like Aliens

I see so many broken hearts around
I dreamed to find a love amongst the stars and of the ground
Maybe there’s a place where tears don’t exist
and let it make a love much more than what we think it is
and they touch with their thoughts
it’s a super rush when they blast up
that’s why

I wanna love like the aliens do
I wanna love out of this world for me and you
I wanna love like the aliens do
I wanna love out of this world for me and you
and I wanna love and I need a love just like the aliens
and I wanna love and I need a love just like the aliens

when they come here we see lights in the sky
they give a whole new meaning to the term ‚when sparks light‘
when they say forever it’s a deal
cause etarnal life in their world is real
when they love there’s no pain
and their feelings for each other never faint

I wanna love like the aliens do
I wanna love out of this world for me and you
I wanna love like the aliens do
I wanna love out of this world for me and you
and I wanna love and I need a love just like the aliens
and I wanna love and I need a love just like the aliens

Kinder des Lichts

„Bei dir funktioniert das ja, aber bei mir nicht!“
Wer glaubt schon daran, dass Gott wirklich Leben verändern kann, wenn man ihn noch nie gespürt hat?
Und selbst man man vielleicht mal eine Ahnung hatte, dass Gott da ist, wer lässt sich schon wirklich darauf ein, dass Gott sein Leben verändert.

Eine sehr gute Freundin von mir hat auf ihrem Blog eine wunderbare Aktion gestartet. Sie bittet Freunde, Bekannte und Unbekannte Ihre ganz eigenen Geschichten mit Gott aufzuschreiben und diese Ihr zu schicken. Sie will die Gesichten der „Kinder des Lichts“ sammeln und so zeigen, dass Gott es wirklich kann: Leben verändern.
Den jedes Leben ist genauso einzigartig wie die Gesichte die dahinter steht und sie hofft, dass diese Gesichten Menschen berühren können, sie dazu ermutigen können sich auf Gott einzulassen. Zumindest sollen sie zeigen, dass es funktioniert. Das Gott wirklich helfen und verändern kann.

Auch ich habe meine Gesichte mit Gott für sie aufgeschrieben und möchte diese hier nochmal für euch zum lesen teilen. Alle Gesichten und mehr Infos findet ihr hier.
Und wenn ihr auch eine Gesichte mit Gott habt, dann wird sie sich sicher freuen, wenn ihr die Gesichte aufschreibt, ihr schickt. Denn jeder von uns ist ein Kind des Lichts.

Meine Gesichte: Entscheidung für Gott
Sich für Gott zu entscheiden ist etwas, was man immer wieder in seinem Leben machen muss.

Ich habe schon in meiner Kindheit von Gott erzählt bekommen. Während ich bei unserem heimischen Posaunenchor bei den Jungbläsern war, wurden uns immer wieder Geschichten von Gott erzählt. Ich wusste, dass Jesus für mich gestorben ist und ich wusste, dass es etwas großes ist. Aber so richtig verstanden habe ich das damals mit einen 8 Jahren noch nicht. Trotzdem habe ich mich für Gott entschieden, weil mein Herz trotz allem verstanden hat, dass Gott mich liebt.

So habe ich gelebt bis zu meiner Konfirmandenzeit. Damals hatte ich in der Schule ziemliche Probleme mit meiner Klasse. Klassisch gesagt war ich wohl ein typisches Mobbingopfer. Ich wurde gehänselt und hatte eigentlich keine Freunde. Einsamkeit war damals mein ständiger Begleiter. Umso schöner war es, in den Konfirmandenunterricht zu gehen und dort Leute zu treffen, die mich mögen bzw. mich akzeptiert haben. Auch dort habe ich von Gott erzählt bekommen und obwohl ich seine Liebe durch meine Einsamkeit fast vergessen hatte, habe ich an dem entscheidenden Punkt, wo ich buchstäblich die Klinge am Arm hatte und mich zwischen Leben und Tod entscheiden konnte, für Gott entschieden. Für Gott und das Leben. Heute bin ich wahnsinnig froh, dass Gott mich damals vor dem Schmerz bewahrt hat. Ich trage heute keine Narben am Arm. Das verdanke ich Gott und seiner Kraft, die er mir damals geschenkt hat, dass Leben zu akzeptieren und zu leben.

Weiter ging es in meinem Leben. In der Schule ist es besser geworden. Ich bin älter geworden und wahrscheinlich auch um einiges reifer, als ich es damals war. Immer noch war ich im Posaunenchor aktiv. Inzwischen fest im Chor, sind unsere Jungbläser leider ausgeblieben. Also habe ich mich dazu bereit erklärt ein Seminar für Jungbläserleiter zu machen und unsere Gruppe zu leiten. Auf dem Seminar habe ich viele tolle Menschen kennen gelernt und am Ende, als wir bei einem Abschiedsgottesdienst uns alle an den Händen gehalten haben, wusste ich, dass dieses Gefühl der Zugehörigkeit nicht wieder geht. Auch wenn ich diese Menschen vielleicht nie wieder sehen würde. Aber ich hatte Gott in meinem Herzen gehabt und er hat mich ausgefüllt und nach all der Leere die ich kannte, war dieses Gefühl der Fülle etwas vollkommen Neues für mich. Ein Gefühl das ich festhalten wollte und ich wusste, dass Gott mir dieses Gefühl immer und immer wieder schenken kann und will, wenn ich an ihn glaube. Wieder habe ich mich für Gott entschieden und für seine Güte.

Durch dieses Seminar und viele Zufälle und Aneinanderkettungen von Ereignissen bin ich auf meinem ersten christlichem Festival gelandet. Die Musik zu erleben, die so erfüllt ist von Jesus Gnade und Güte war unglaublich. Außerdem ist es einfach toll in der Menge zu stehen und zu feiern. Dabei meine ich Rockmusik und keine Kirchenchoräle. Man kann zu christlicher Rockmusik genauso abtanzen wie zu normaler, auch wenn das manchmal schwer zu glauben ist, wenn man Sonntags nur die Kirchenlieder kennt.

Musik hat mich schon immer begleitet und dort in der Menge zu stehen war unglaublich. Als ich abends die Sterne gesehen habe, wusste ich, wie sehr Gott es gefällt zu sehen, wie tausende Jugendliche ihn feiern. Ich war wahnsinnig glücklich und Gott schien so nah, wie eigentlich noch nie.

Dieses Festival hatte sich so in meinen Kopf eingebrannt und in den von zwei Freundinnen, dass wir aus einer Gedankenspielerei mit viel Anstrengung unser eigenes Festival aus dem Boden gestampft haben. Wir haben ein Jahr unseres Lebens in dieses erste Festival gesteckt und es gab Momente in denen ich am liebsten aufgegeben hätte. Ich wollte alles hinschmeißen, als unsere Veranstalter, die wir mit viel Mühe überzeugen konnten, sich quer gestellt haben. Als wir unermüdlich Sponsoren gesucht haben und trotzdem das Gefühl hatten, es reicht mit dem Geld vorne und hinten nicht. Aber dann hab ich mich wieder daran erinnert, wofür wir das machen und Gott hat mir die Kraft geschenkt weiter zu machen. Ich habe mich in dieser Zeit dafür entschieden meine Energie in ein Projekt zu stecken, das ganz Gott gewidmet ist und habe dafür einen wunderbaren Tag geschenkt bekommen, an dem über 300 Besuchern mit 6 Bands Gott mit mir gefeiert haben. Außerdem hat sich mein Berufswunsch daraus klar herauskristallisiert und heute mache ich meine Ausbildung als Veranstaltungskauffrau und habe mich ganz der Musik verschrieben. Heute wie damals und auch bei unserem zweiten Festival stand immer Gott im Vordergrund. Ich habe die Musik ihm gewidmet und erfahre dadurch jeden Tag Erfüllung in dem was ich tue.

Doch auch das Festival war irgendwann vorbei, genauso wie das zweite und dazwischen, sowie danach, ist auch für mich die Zeit nicht stehen geblieben.

Wie sehr ich damals Gott gespürt habe, genauso sehr habe ich auch schon das Gefühl gehabt Gott verloren zu haben. Wie es so ist, wenn man vom Mädchen zur Frau wird, habe auch ich mich verliebt. Ich habe wohl bis heute kein glückliches Händchen bei den Männern und Liebe war und ist etwas sehr schmerzvolles für mich. Sich in jemanden zu verlieben, der keine Gefühle für einen hat ist etwas sehr schwieriges. Dazu kam bei mir, dass ich noch damit zu kämpfen hatte, dass ein ehemaliger Freund sich in mich verliebt hatte und mich dazu gebracht hat, mich mehr hinzugeben als gut für mich war. Viel kam auf einmal zusammen und hat mich sehr verletzt. Diese zwei Jahre, die für mich ein pures Gefühlschaos waren, sind bis jetzt wohl mit die dunkelsten die ich hatte. Ich habe Gott in dieser Zeit vollkommen aus den Augen verloren und obwohl ich schon lange davor Gott meine Gefühle in die Hand gelegt habe und mir geschworen habe, ihm alles zu geben, was mit Liebe zu tun hat, habe ich es damals nicht geschafft. Er hatte in dieser Zeit nichts mitzureden. Dabei wollte ich es so sehr und habe nach Gott geschrien, ihn aber nicht gefunden. Dabei weiß ich heute, dass ich es nie geschafft habe sauer und wütend auf ihn zu sein. Ich dachte immer, dass ich Gott doch nicht beschuldigen kann, weil er doch immer alles richtig macht. Wie könnte ich da dann seine Entscheidungen anzweifeln. Heute weiß ich, dass die Welt nicht so einfach ist und man Gott nicht in schwarz und weiß aufteilen kann. Auch die Welt ist nicht schwarz und weiß und Gott muss nicht nur mit meiner Entscheidung leben, sondern mit denen von allen Menschen auf dieser Welt. Doch macht Gott immer das Beste aus jeder Situation und geht mit uns auch durch die schwärzeste Dunkelheit. Auch wenn wir es manchmal nicht sehen.

Auf einer Freizeit habe ich dann von einem Menschen, der mir damals sehr viel bedeutet hat und heute leider weit weg von mir ist, ein Kreuz geschenkt bekommen. Es war nichts großes, nur eine Kette, die er immer getragen hat und mir zum Geburtstag geschenkt hat. Doch diese Kette hat mir etwas gezeigt, was ich lange vergessen hatte: Nämlich das Gottes Liebe ein Geschenk ist, dass ich nur annehmen kann und nicht zu verstehen brauche und das ich nicht finden kann oder erzwingen kann. Während dieser Freizeit haben mir viele Gespräche geholfen mich wieder ganz neu für Gott zu entscheiden und auch zu wissen, dass Gott sich immer, schon bevor ich geboren war, für mich entschieden hat.

Heute stehe ich da, immer noch mit vielen Zweifel und Ängsten. Immer noch mit Einsamkeit im Herzen, immer noch nicht glücklich verliebt oder vergeben. Ich stehe da und entscheide mich immer wieder für Gott. Es ist manchmal nicht einfach, weil die Probleme so übermächtig scheinen, aber es ist möglich durch meine Freunde, die mir helfen. Durch Musik die mich bewegt oder einfach durch eine Sternschnuppe die mir zeigt, dass Gott immer da ist und mich liebt.

Ich weiß, dass ich mich in meinem Leben immer wieder für Gott entscheiden muss. Es wird immer wieder Situationen geben, die mich auf die Probe stellen. Ich werde immer wieder Fehler machen, die mich von Gott weg ziehen. Aber das Schöne daran ist, dass Gott mich immer wieder aufnimmt, auch wenn ich mich von ihm entferne. Er nimmt meine Entscheidung immer wieder lächelnd an, wenn ich mich für ihn entscheide und er gibt mir immer wieder die Chance und die Möglichkeit, dass ich mich für ihn entscheide. Eine Entscheidung die ich immer wieder gerne fälle und von der ich weiß, dass es sich lohnt, ihr die Chance zu geben, dein Leben zu verändern.

Jesus ist alles was man braucht

„Man weiß nie, ob Jesus alles ist was man braucht, bis Jesus alles ist was man hat. Und wenn Jesus alles ist was man hat, dann und nur dann, wird man entdecken, dass Jesus wirklich alles ist was man braucht.“
–Ron Dunn

Ich war schon lange nicht mehr so erfüllt von Jesus.
Es ist wirklich wahr, dass man erst erkennt, dass er alles ist was man braucht um glücklich zu sein, wenn man alles andere aufgibt.
Wenn alles andere so weit weg ist, weil es zu Bruch gegangen ist, oder weil es verloren zu sein scheint. Oder sei es einfach nur, weil es aus dem Gedächtnis für eine Weile gestrichen ist. Dann hat man den Platz für Jesus.
Es ist so komisch, weil es in unserer heutigen Welt so schwer vorstellbar ist, dass man erst alles bekommen kann, wenn man alles weggibt.
Wie soll das gehen? Wie soll man Reichtum haben, ohne Besitz?
Aber Jesus ist mehr, als jeder Gegenstand je sein könnte.
Er ist die eine Liebe, die wir alle brauchen und heute, in diesem Moment, werde ich mir bewusst, wie wahr das auch für mich ist.

Nein, es ist nicht immer einfach. Aber es ist einfacher mit Gott.