James Arthur – Impossible

The worst thing about it is, that the most mistakes were made by myself, because I though it is possible. But then I reached the point, where I could see, that it is not.
I was blind and now it’s so hard to see, that there was never a chance to all of it. But I will not do the same mistake again and he will never have the chance to hurt me again. Because now I know that it is impossible. Even if he trys, he’s done with embarrassing me. I’m done with running after him. He hurt me so much and I still gave him a chance after a chance. I don’t know why. I was so full of hope that I couldn’t see the senseless in my doing.
But now I see and it’s so hard because I still love him. But love is not enough. It was never enough, because he never cared for my love, he never cared at all and that’s the hardest thing about it. The he never cared as much as I did. He never felt that much as I did. He never loved me the way I loved him. I think he never loved me at all. He never had feelings for me. I don’t know what there was, if there even was anything. I can’t see some glimpse of feelings he eventually had for me. It’s hard but it is the truth. It hurts to live with that knowing but I have to. And I have to remind myself that he always brought trouble and that he never even cared for me a bit to survive to feeling of just running to him again. But I deserve better than that. I know I deserve better and even if my heart is still so full of love, I will not run back to him, because he do not deserve me a bit.
It’s hard but it is the only way that is still possible. Every other way is too hard to take. It’s impossible. It’s sad but it is the truth. I lost my love to the impossibility of life’s ways.

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Save tonight – Eagle Eye Cherry

Go on and close the curtains
Cause all we need is candle light
You and me and a bottle of wine
Going to hold you tonight
Well we know I’m going away
And how I wish, I wish it weren’t so
So take this wine and drink with me
Let’s delay our misery

Save tonight
And fight the break of dawn
Come tomorrow
Tomorrow I’ll be gone

Save tonight
And fight the break of dawn
Come tomorrow
Tomorrow I’ll be gone

There’s a log on the fire
And it burns like me for you
Tomorrow comes with one desire
To take me away it’s true
It ain’t easy to say goodbye
Darling please don’t start to cry
Cause girl you know I’ve got to go, oh
Lord I wish it wasn’t so

Save tonight
And fight the break of dawn
Come tomorrow
Tomorrow I’ll be gone

Save tonight
And fight the break of dawn
Come tomorrow
Tomorrow I’ll be gone

Tomorrow comes to take me away
I wish that I, that I could stay
Girl you know I’ve got to go, oh
Lord I wish it wasn’t so

Save tonight
And fight the break of dawn
Come tomorrow
Tomorrow I’ll be gone

Save tonight
And fight the break of dawn
Come tomorrow
Tomorrow I’ll be gone

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Song of my life,
for all I ever get is one night
before he’s gone
and he will never come back.

So save the night for me
leave the memories in my heart.
Cause I will never forget you
and how it felt
to lie next to you.

Save the night
before day is coming.

Traiding Yesterday – Shattered

This day’s ending is the proof of time killing all the faith I know,
knowing that faith is all I hold.

Glaube … Hoffung
Hinter dem Tränenschleier sieht man den Funken erlöschen. War er je groß? Jetzt verschwindet er.
Schwach.
Weil alles wieder von vorne anfängt. Weil der Glaube schwindet, die Hoffnung bricht. Weil der Sinn dahinter nicht erkennbar ist.
Was bleibt, wenn Glaube verlischt, aber Glaube das Einzige ist, was da war?
Tränen fallen.

And I’ve lost who I am
and I can’t understand
why my heart is so broken

Ich schaue in den Spiegel. Jemand starrt zurück. Aber ich kenne diesen Jemand nicht mehr. Ich will ihn trösten, er sieht so traurig aus, aber ich fasse an kaltes Glas.
Ich habe schon lange aufgegeben zu verstehen.
Ich finde keine Antwort aiuf die Frage. Warum bleibt unbeantwortet.
Nur das Gefühl, das Gefühl, schon tausend Mal erlebt, das bleibt.
Angst. Schmerz. Narben.
Im Herzen.
Kälte, Scherben. Zerbrochener Spiegel.

But I know
all I know
is that the ends beginning

Es hat nicht richtig angefangen. Es war keine Zeit dazwischen. Aber direkt nach dem Startschuss war doch das Gewissen, dass es vorbei ist.
Es fängt an, der Anfang vom Ende. Es ist da.
Schleichend hielt er Einzug und doch war da immer die Gewissheit, dass es vorbei sein wird.
Schneller als gewünscht und doch langsamer als gut ist. Zurück bleiben Bruchstücke.
Sie zeichnen den Weg, der nicht hätte beschritten werden sollen.
Schmerz. Trauer. Gewissen. Resignation. Angst.

There’s a light
There’s a sun
Taking all the shattered ones
to the place we belong
and his love will conquer all
yes his love will conquer all

Bist du da? Hilfst du? Fängst du meine Tränen, meine Scherben auf?
Hälst du was du versprichst?
Ich will dir glauben, will darauf hoffen, will auf deine Liebe vertrauen.
Gib mir die Kraft an dich zu glauben, auch wenn ich kein Vertrauen mehr habe.
Denn das liegt in Scherben.

Frei sein

Ich wollte frei sein
und sorglos durch das Leben gehen
ich wollte frei sein
und ohne Schmerz die Zeit bestehn

und nun bin ich aufgewacht
und hab wieder mal gedacht
das nichts draus wird
das alles untergeht
wenn man zu sehr hofft
dass das Rad der Zeit für einen Moment stoppt

Ich wollte frei sein
und sorglos durch das Leben gehen
ich wollte frei sein
konnt nicht dem Lauf der Zeit entgehn

und nun steh ich wieder hier
mit dem Schlüssel ohne Tür
hab so fest daran geglaubt
das die Welt sich diesmal freut
wenn es einmal funktioniert
doch das stand nur auf Papier

Ich wollte frei sein
und sorglos durch das Leben gehen
ich wollte frei sein
hab die Scherben wieder nicht gesehn

und jetzt ist es wieder vorbei
und es ist doch einerlei
das ich geglaubt hab es könnt gehen
ich wünschte ich könnte verstehn
warum es wieder auseinanderbricht
und der Schmerz mir durch die Adern sticht

Ich wollte frei sein
und sorglos durch das Leben gehen
ich wollte frei sein
doch Wahrheit lässt das alles untergehn
denn dieser Traum kann wieder nicht bestehn

Stimmen in meinem Kopf

All die Stimmen um mir
sie verwirren mich
sie machen mir
Angst
haben keinen Platz
erfüllen nichts
Wo ist der Raum
in dem Ruhe herrscht
er kommt nicht
alles außen
ist nicht innen
Das Leben erfüllt nicht
den Zweg verfremdet
Der Schlüssel fehlt
das Schloss kaputt
der Raum verschlossen
Man kommt nicht
weiter ist weg
zu fern
Es ist nicht
kommt nicht
nie
Wo sind all die Stimmen
die mich tragen
sie sterben
verstummen verstimmen
den Tod
Die Ruhe des Getöses
das Auge im Sturm
es kommt
es lebt
zerbricht
Wo ist sie
die Ruhe
sie fehlt
sie kommt
wenn alles leise
ist es nicht
das Zwischenlicht
Ich suche
und finde
nichts
im Nirgendwo
Es ist
nicht
doch es trägt
mich
Die Stimmen
die Ruhe
das Licht
Es ist!

Allein am Valentinstag

Wenn aus einer glücklichen Situation nur noch Grauen wird, dann sollte man seine Zelte abbrechen und gehen. Wenn aus Spaß Ernst wird, sollte man es verlassen und wenn man dachte, man hat alles unter Kontrolle und man merkt, dass man eigentlich nur noch den Faden verliert, sollte man aufgeben und sein Zepter an jemand anders weitergeben.
Es bringt doch nichts, wenn man weiß, dass es sinnlos ist und trotzdem versucht, durch zu kommen. Aber warum macht man es trotzdem? Weil man keine andere Lösung sieht oder weil man nicht weiß wie man seine Situation ändern soll?
Wahrscheinlich spielt beides mit rein, wenn man weiß, dass es eigentlich aussichtslos ist. Wenn die falschen Gefühle überhand nehmen und gewinnen, dann sollte man gehn.
Weil alles andere nur zu einem Ende ohne Anfang führt. Weil die Welt sich auch weiter dreht, wenn man das Gefühl hat das alles rückwärts läuft und irgendjemand die Wiederholungstaste auf Dauerbetrieb gestellt hat. Weil alles was festen Bestand hat auf einmal wegbricht und man diese Situation schon zu gut kennt.
Wenn die Angst sich auf leisen Sohlen anschleicht und dich von hinten packt und dir zeigt, dass deine Zeit mal wieder gekommen ist, dann sollte man wissen, dass man verloren hat. Wenn das Glück unterdrückt wird durch Schatten, die den Weg dunkler machen, dann sollte man die Sonne suchen, auch wenn diese Hell und lodrig scheint und dir zeigt, dass die Schatten gewonnen haben. Wenn man sich schon so an die Schatten gewöhnt hat, dass man eine kleine Kerzenflamme fürchtet und vor dem Licht flieht, dann weiß man, dass es keinen Sinn hat.
Wenn du weißt, dass jede Entscheidung nur wehtut, dann sollte man nicht handeln. Wenn man anderen helfen kann in dem man selbst zurücksteckt, dann ist es wohl besser, auf der Klippe zu stehen.
Wenn die Liebe dich nicht will, dann ist es egal.
Wenn das Leben dich alleine lässt, dann geh.
Am Valentinstag.
Am Valentinstag.

Frohe Weihnachten

Draußen liegt Schnee und alles ist weiß. Überall hängen Lichterketten und inzwischen steht auch in jeden Haus ein Weihnachtsbaum, der festlich geschmückt ist. Wer weiß, bei wem welche Geschenke drunter liegen. Im Radio laufen Lieder wie „Last Christmas“ oder „Feliz Navidad“. Die letzten Vorbereitungen werden noch getroffen. Die Freunde und Verwandte werden angerufen und jedem wird heute ein „Frohes Fest“ gewünscht. Es ist Weihnachten, dass ist inzwischen jedem klar.

Aber vergessen wir zwischen all dem Trubel, all dem gutem Essen, all den Geschenken und all den Lichterketten nicht etwas ganz essentielles?
Denn wer denkt heute, an diesem besonderen Tag, noch an das, was diesen Tag eigentlich so besonders macht? Alle Menschen feiern heute Weihnachten, aber wie viele feiern heute Geburtstag? Jesus wird heute 2009 Jahre alt und fast keiner denkt mehr dran.
Wie es wohl damals ausgesehen hat? So vor 2009 Jahren? War es genauso kalt wie es heute ist? Das ist in Jerusalem wohl fraglich gewesen. Aber trotz allem, so angenehm wie wir hatte es Maria damals sicherlich nicht, als sie in einem Stall ihren Sohn zur Welt gebracht hat. Sie hatte damals kein Krankenhaus, keine ärztliche Hilfe, noch nicht mal eine richtige Wohnung. Alles was sie hatte, waren die Tiere, ihr Mann, eine Krippe und eine unbrechbare Hoffnung, dass alles gut wird.
Ich glaube Maria war unendlich glücklich, als sie ihr Kind in den Armen hielt. Ich glaube in dem Moment, als sie ihren Sohn zum ersten Mal sah, war alles vergessen. Ich glaube in diesem Moment war es ihr egal, dass sie ihren Sohn in einem Stall zur Welt bringen musste, dass sie keine richtigen Klamotten für ihn hatte, dass es vielleicht kalt und dreckig war. In dem Moment, als sie Jesus in den Armen hielt, war alles was Maria empfand eine unendliche Liebe, die nur eine Mutter empfinden kann.

Dieses einzigartige Ereignis, dass in dem Moment, als es geschah, damals vor 2009 Jahren, gibt uns den Anlass heute, alle Jahre wieder Weihnachten zu feiern.
Wenn wir nicht vergessen, was damals passierte, in der Nacht, in einem Stall in Jerusalem, dann können wir heute beruhigt Weihnachten feiern, unsere Geschenke auspacken und das gute Essen genießen. Weil alles was zählt, heute an diesem Tag, die Liebe ist, die uns an so einem unbedeutendem Tag geschenkt wurde. Diese Liebe lässt Weihnachten von einem unbedeutendem zu einem bedeutenden Tag werden.

Ich wünsch euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.