roadtrips, sunsets, cofffeeshops

You will need roadtrips and sunsets and coffeeshops …

car ireland

You will need to go out, live life and dream your dream. Fulfill everything you want to fulfill. Grap every star you want to reach, even if it’s too far to pluck from the nightsky. Try before you let go. There is only this one chance. No other life will come your way.

Live life to the fullest. If there is desire, then go! If there is doubt, then smile and do it. If there is the slightest chance to win fight.

Nothing can stop a dreaming heart. Some call it faith, some purpose,  some coincidence. It is all of it and nothing at all. It is rainbows around the corner. It is rain and sun and hope mixing with each other.

It is this one life you have and you will need to grab it, to take it, to make it yours. Take each day, make each day as it comes.

Every time you breathe out is one moment, every time you breathe in the next. It is not the time you will remember, it’s the moments. The glorifying, adventures, incredible moments which make life worthy.

There will be a time you need to look back and reflect. Reflect life with all the moments that formed your heart and soul, your dreams and desires. At the end there will be no time left to fix your mistakes, only to deal with them, acknowledge them, accept them. So go, live you life when there is still time for it.

Take every step with no regrets. Do what you want to do. No human on this earth has the right to stop you doing what you want to do. The only one which will be in the way is yourself. Do not let that happen.

You are the one that forms your life. You are the one that is responsible for it. So grab it now and live.

Live … with roadtrips and sunsets and coffeeshops …

Kinder des Lichts

„Bei dir funktioniert das ja, aber bei mir nicht!“
Wer glaubt schon daran, dass Gott wirklich Leben verändern kann, wenn man ihn noch nie gespürt hat?
Und selbst man man vielleicht mal eine Ahnung hatte, dass Gott da ist, wer lässt sich schon wirklich darauf ein, dass Gott sein Leben verändert.

Eine sehr gute Freundin von mir hat auf ihrem Blog eine wunderbare Aktion gestartet. Sie bittet Freunde, Bekannte und Unbekannte Ihre ganz eigenen Geschichten mit Gott aufzuschreiben und diese Ihr zu schicken. Sie will die Gesichten der „Kinder des Lichts“ sammeln und so zeigen, dass Gott es wirklich kann: Leben verändern.
Den jedes Leben ist genauso einzigartig wie die Gesichte die dahinter steht und sie hofft, dass diese Gesichten Menschen berühren können, sie dazu ermutigen können sich auf Gott einzulassen. Zumindest sollen sie zeigen, dass es funktioniert. Das Gott wirklich helfen und verändern kann.

Auch ich habe meine Gesichte mit Gott für sie aufgeschrieben und möchte diese hier nochmal für euch zum lesen teilen. Alle Gesichten und mehr Infos findet ihr hier.
Und wenn ihr auch eine Gesichte mit Gott habt, dann wird sie sich sicher freuen, wenn ihr die Gesichte aufschreibt, ihr schickt. Denn jeder von uns ist ein Kind des Lichts.

Meine Gesichte: Entscheidung für Gott
Sich für Gott zu entscheiden ist etwas, was man immer wieder in seinem Leben machen muss.

Ich habe schon in meiner Kindheit von Gott erzählt bekommen. Während ich bei unserem heimischen Posaunenchor bei den Jungbläsern war, wurden uns immer wieder Geschichten von Gott erzählt. Ich wusste, dass Jesus für mich gestorben ist und ich wusste, dass es etwas großes ist. Aber so richtig verstanden habe ich das damals mit einen 8 Jahren noch nicht. Trotzdem habe ich mich für Gott entschieden, weil mein Herz trotz allem verstanden hat, dass Gott mich liebt.

So habe ich gelebt bis zu meiner Konfirmandenzeit. Damals hatte ich in der Schule ziemliche Probleme mit meiner Klasse. Klassisch gesagt war ich wohl ein typisches Mobbingopfer. Ich wurde gehänselt und hatte eigentlich keine Freunde. Einsamkeit war damals mein ständiger Begleiter. Umso schöner war es, in den Konfirmandenunterricht zu gehen und dort Leute zu treffen, die mich mögen bzw. mich akzeptiert haben. Auch dort habe ich von Gott erzählt bekommen und obwohl ich seine Liebe durch meine Einsamkeit fast vergessen hatte, habe ich an dem entscheidenden Punkt, wo ich buchstäblich die Klinge am Arm hatte und mich zwischen Leben und Tod entscheiden konnte, für Gott entschieden. Für Gott und das Leben. Heute bin ich wahnsinnig froh, dass Gott mich damals vor dem Schmerz bewahrt hat. Ich trage heute keine Narben am Arm. Das verdanke ich Gott und seiner Kraft, die er mir damals geschenkt hat, dass Leben zu akzeptieren und zu leben.

Weiter ging es in meinem Leben. In der Schule ist es besser geworden. Ich bin älter geworden und wahrscheinlich auch um einiges reifer, als ich es damals war. Immer noch war ich im Posaunenchor aktiv. Inzwischen fest im Chor, sind unsere Jungbläser leider ausgeblieben. Also habe ich mich dazu bereit erklärt ein Seminar für Jungbläserleiter zu machen und unsere Gruppe zu leiten. Auf dem Seminar habe ich viele tolle Menschen kennen gelernt und am Ende, als wir bei einem Abschiedsgottesdienst uns alle an den Händen gehalten haben, wusste ich, dass dieses Gefühl der Zugehörigkeit nicht wieder geht. Auch wenn ich diese Menschen vielleicht nie wieder sehen würde. Aber ich hatte Gott in meinem Herzen gehabt und er hat mich ausgefüllt und nach all der Leere die ich kannte, war dieses Gefühl der Fülle etwas vollkommen Neues für mich. Ein Gefühl das ich festhalten wollte und ich wusste, dass Gott mir dieses Gefühl immer und immer wieder schenken kann und will, wenn ich an ihn glaube. Wieder habe ich mich für Gott entschieden und für seine Güte.

Durch dieses Seminar und viele Zufälle und Aneinanderkettungen von Ereignissen bin ich auf meinem ersten christlichem Festival gelandet. Die Musik zu erleben, die so erfüllt ist von Jesus Gnade und Güte war unglaublich. Außerdem ist es einfach toll in der Menge zu stehen und zu feiern. Dabei meine ich Rockmusik und keine Kirchenchoräle. Man kann zu christlicher Rockmusik genauso abtanzen wie zu normaler, auch wenn das manchmal schwer zu glauben ist, wenn man Sonntags nur die Kirchenlieder kennt.

Musik hat mich schon immer begleitet und dort in der Menge zu stehen war unglaublich. Als ich abends die Sterne gesehen habe, wusste ich, wie sehr Gott es gefällt zu sehen, wie tausende Jugendliche ihn feiern. Ich war wahnsinnig glücklich und Gott schien so nah, wie eigentlich noch nie.

Dieses Festival hatte sich so in meinen Kopf eingebrannt und in den von zwei Freundinnen, dass wir aus einer Gedankenspielerei mit viel Anstrengung unser eigenes Festival aus dem Boden gestampft haben. Wir haben ein Jahr unseres Lebens in dieses erste Festival gesteckt und es gab Momente in denen ich am liebsten aufgegeben hätte. Ich wollte alles hinschmeißen, als unsere Veranstalter, die wir mit viel Mühe überzeugen konnten, sich quer gestellt haben. Als wir unermüdlich Sponsoren gesucht haben und trotzdem das Gefühl hatten, es reicht mit dem Geld vorne und hinten nicht. Aber dann hab ich mich wieder daran erinnert, wofür wir das machen und Gott hat mir die Kraft geschenkt weiter zu machen. Ich habe mich in dieser Zeit dafür entschieden meine Energie in ein Projekt zu stecken, das ganz Gott gewidmet ist und habe dafür einen wunderbaren Tag geschenkt bekommen, an dem über 300 Besuchern mit 6 Bands Gott mit mir gefeiert haben. Außerdem hat sich mein Berufswunsch daraus klar herauskristallisiert und heute mache ich meine Ausbildung als Veranstaltungskauffrau und habe mich ganz der Musik verschrieben. Heute wie damals und auch bei unserem zweiten Festival stand immer Gott im Vordergrund. Ich habe die Musik ihm gewidmet und erfahre dadurch jeden Tag Erfüllung in dem was ich tue.

Doch auch das Festival war irgendwann vorbei, genauso wie das zweite und dazwischen, sowie danach, ist auch für mich die Zeit nicht stehen geblieben.

Wie sehr ich damals Gott gespürt habe, genauso sehr habe ich auch schon das Gefühl gehabt Gott verloren zu haben. Wie es so ist, wenn man vom Mädchen zur Frau wird, habe auch ich mich verliebt. Ich habe wohl bis heute kein glückliches Händchen bei den Männern und Liebe war und ist etwas sehr schmerzvolles für mich. Sich in jemanden zu verlieben, der keine Gefühle für einen hat ist etwas sehr schwieriges. Dazu kam bei mir, dass ich noch damit zu kämpfen hatte, dass ein ehemaliger Freund sich in mich verliebt hatte und mich dazu gebracht hat, mich mehr hinzugeben als gut für mich war. Viel kam auf einmal zusammen und hat mich sehr verletzt. Diese zwei Jahre, die für mich ein pures Gefühlschaos waren, sind bis jetzt wohl mit die dunkelsten die ich hatte. Ich habe Gott in dieser Zeit vollkommen aus den Augen verloren und obwohl ich schon lange davor Gott meine Gefühle in die Hand gelegt habe und mir geschworen habe, ihm alles zu geben, was mit Liebe zu tun hat, habe ich es damals nicht geschafft. Er hatte in dieser Zeit nichts mitzureden. Dabei wollte ich es so sehr und habe nach Gott geschrien, ihn aber nicht gefunden. Dabei weiß ich heute, dass ich es nie geschafft habe sauer und wütend auf ihn zu sein. Ich dachte immer, dass ich Gott doch nicht beschuldigen kann, weil er doch immer alles richtig macht. Wie könnte ich da dann seine Entscheidungen anzweifeln. Heute weiß ich, dass die Welt nicht so einfach ist und man Gott nicht in schwarz und weiß aufteilen kann. Auch die Welt ist nicht schwarz und weiß und Gott muss nicht nur mit meiner Entscheidung leben, sondern mit denen von allen Menschen auf dieser Welt. Doch macht Gott immer das Beste aus jeder Situation und geht mit uns auch durch die schwärzeste Dunkelheit. Auch wenn wir es manchmal nicht sehen.

Auf einer Freizeit habe ich dann von einem Menschen, der mir damals sehr viel bedeutet hat und heute leider weit weg von mir ist, ein Kreuz geschenkt bekommen. Es war nichts großes, nur eine Kette, die er immer getragen hat und mir zum Geburtstag geschenkt hat. Doch diese Kette hat mir etwas gezeigt, was ich lange vergessen hatte: Nämlich das Gottes Liebe ein Geschenk ist, dass ich nur annehmen kann und nicht zu verstehen brauche und das ich nicht finden kann oder erzwingen kann. Während dieser Freizeit haben mir viele Gespräche geholfen mich wieder ganz neu für Gott zu entscheiden und auch zu wissen, dass Gott sich immer, schon bevor ich geboren war, für mich entschieden hat.

Heute stehe ich da, immer noch mit vielen Zweifel und Ängsten. Immer noch mit Einsamkeit im Herzen, immer noch nicht glücklich verliebt oder vergeben. Ich stehe da und entscheide mich immer wieder für Gott. Es ist manchmal nicht einfach, weil die Probleme so übermächtig scheinen, aber es ist möglich durch meine Freunde, die mir helfen. Durch Musik die mich bewegt oder einfach durch eine Sternschnuppe die mir zeigt, dass Gott immer da ist und mich liebt.

Ich weiß, dass ich mich in meinem Leben immer wieder für Gott entscheiden muss. Es wird immer wieder Situationen geben, die mich auf die Probe stellen. Ich werde immer wieder Fehler machen, die mich von Gott weg ziehen. Aber das Schöne daran ist, dass Gott mich immer wieder aufnimmt, auch wenn ich mich von ihm entferne. Er nimmt meine Entscheidung immer wieder lächelnd an, wenn ich mich für ihn entscheide und er gibt mir immer wieder die Chance und die Möglichkeit, dass ich mich für ihn entscheide. Eine Entscheidung die ich immer wieder gerne fälle und von der ich weiß, dass es sich lohnt, ihr die Chance zu geben, dein Leben zu verändern.

Wüstensand und Packeis

Packeis und Wüstensand hatten sich ineinander verliebt und überlegten zu heiraten.

„Sei vernünftig!“, beschworen seine Freunde den Wüstensand,
„das Eis wird dich binden und das herumtreiben im Wind wird dir fehlen“.
„Sei vernünftig“, beschwor auch die Mutter das Packeis, „nichts wird mehr sein wie es mal war.
Der warme Sand wird dich völlig vereinnahmen.“

Beide taten es dennoch und gemeinsam brachten sie die Wüste zum Blühen.

(Autor unbekannt)

Musik in den Adern

Wenn er die Augen schließt und die Musik durch seine Venen fließt, dann ist klar, dass er nur für diesen einen Moment lebt. Dieser eine Moment, in dem der Saal komplett still wird und der erste Ton erklingt. Dieser eine Ton, der als Auftakt für alles was noch kommt, der Funke ist, der das Feuer entfacht. Er schließt die Augen und lächelt und dann, wenn der erste Ton verklungen ist und schon verschluckt wurde von all den anderen Tönen, die darauf folgen, dann ist das Herz frei. Es fliegt in die Höhe, es fliegt in den Himmel und macht Platz für die Freiheit. Er ist nicht lang, dieser Moment, wenn das Herz vollkommen mit dem Körper, der all diese Töne, all diese Federn der Musik hervorbringt, im Reinen ist. Aber er ist da, bis der Ton verklingt und dann fängt er an, mit vollen Herzen, mit Geist und Seele, Musik zu machen.

Dann bewegt sich sein Körper, der so fein geschwungen, der so voller Charme ist, mit den feinen Fingern, die über die Saiten streichen und mit dem Instrument spielen. Er entlockt schnelle, langsame, hohe, tiefe, traurige und liebevolle Töne dem Instrument, dass zum Teil seiner Selbst geworden ist. Das Lächeln, das er auf dem Gesicht trägt, strahlt vollkommene Glückseligkeit aus. Es sagt der Welt, dass er genau für diesen einen Moment lebt. Für diese eine Sekunde, wenn seine Finger die Saiten streicheln, dafür schlägt sein Herz. Dann schwebt er, lässt sein Lächeln und seine Lässigkeit zu Flügel werden, die ihn Tragen. Hoch hinaus, mit den Tönen und der Musik in den Himmel.

Willkommen auf der grünen Insel

Grün
alles grün
außer der Himmel
Kontraste
hell und dunkel
alt und neu
Grün
vollkommene Natur
Wasser um Klosterruinen
Steine auf dem Gras
und überall grün
Grün
Smaragde in der Erde
Diamanten im Himmel
und mit Glück
ein Sonnenstrahl der alles bricht
Grün
Mythen und Legenden
und der Funke dazwischen
die Wahrheit lebt weiter
im Herzen der Menschen
Grün
eine Reise
in das Innere der Seele
auf die Insel der Feen
in die Heimat der Kobolde
Grün
eine Reise
eine Ankunft
auf die grüne Insel
nach Irland

Heartrock – the best time of my life

ArsonIch bin grad echt total kaputt und fertig. Aber einfach nur glücklich. Wie der Fabi so schön gesagt hat „am schweben“. Ein besseres Wort würde mir echt nicht einfallen.
Ich glaube, bis ich es wirklich realisiert hab, dass wir es geschafft haben dauert es noch eine Weile. Das wir es wirklich hinbekommen haben, dass Festival zu organisieren und das wir es geschafft haben. Das eigentlich nichts größeres schief gegangen ist, dass alles gepasst hat und dass die kleinen (und größeren) Schwierigkeiten doch geschafft und überwunden wurden.
Emotional bin ich glaube ich grade wirklich aufgelöst und wahrscheinlich würde mich irgendwas banals sofort wieder zum heulen bringen. Ich bin Gott und allen Leuten die uns unterstützt haben so dankbar. So Dankbar, dass es geklappt hat.
Wie gesagt ich glaube ich hab es immer noch nicht realisiert. Dass all die Leute die sagen „Das Heartrock-Festival war hammer“, uns meinen. Das sich 1 1/2 Jahre Arbeit ausgezahlt haben. Das diese 6 Bands gekommen sind um unser Festival zu rocken. Das Tat, CEiL, Sacrety, Arson, Claas P. Jambor und MUYM die Halle gerockt haben, in der ich als kleines Kind in der Grundschule Sport hatte. Das sie Hildrizhausen gerockt haben. Dass die ganzen Helfer das gemacht haben, was wir ihnen gesagt haben. Dass sie uns geholfen haben, dass alles geklappt hat. Dass sie alle so hammer waren, dass wir eigentlich garnichts mehr zu tun hatten. Es ist wirklich super gelaufen. Dass die Technik unsere Halle, die Bühne innerhalb von einem Abend zu einer richtigen Rockbühne umgewandelt haben. Das sie sich so viel Zeit und Mühe mit unserem Festival gemacht haben.
Ich sag ja ich könnt glatt wieder heulen, wenn ich daran denk wie gut alles funktioniert hat und wie viel ich aus dem Abend mitgenommen habe. Glaubt mir, dass vergesse ich nie wieder in meinem Leben. Der ganze Abend. Ich bin immer noch überwältigt.
Worship PartWahrscheinlich lauf ich die nächsten Tage wie in Trance durch die Gegend. Ich könnts mir echt gut vorstellen. Naja oder ich lieg im Bett, weil ich glaube, dass ich jetzt total krank bin. Aber das wars wert. Auf alle Fälle.
Ich hab glaube ich echt die Befürchtung, dass ich das ganze Organisieren vermissen werde. Das ist so ein Teil von meinem Leben geworden. Nach dem Festival weiß ich, dass ich es wirklich machen will. Eventmanagerin werden.
Musik und auf Konzerte gehen. Selber welche veranstalten. Ich will es einfach hinbekommen und ich weiß nun, dass ich das was ich mir vornehme irgendwie schaffe. Wenn ich Leute an meiner Seite habe, die zu mir stehen, dann schaffe ich es.
Ich hab innerhalb der Zeit, in der die Idee entstanden ist und dem gestrigen Tag eines gelernt und es ist mir gestern nochmal total bewusst geworden, nach dem das Festival so plötzlich aus war. Nachdem so viele Leute auf mich zugekommen sind, mir gratuliert haben und mich in den Arm genommen haben. Das ich vorallem eins aus der Zeit mitgenommen habe. Neue Freunde und Leute auf die ich mich verlassen kann. Leute die zu mir stehen.
Wenn ich daran denke, wie oft ich mit der Angst gelebt habe, alleine zu sein. Und jetzt weiß ich ganz genau, dass ich immer Freunde an meiner Seite habe und das ich nie wieder allein sein werde. Ich weiß, dass Gott immer da ist und das er mir immer Leute schicken wird, die an meiner Seite sind. Ich weiß, dass ich nie wieder diese Angst haben muss.
Neben all den Erfahrungen die ich mitnehme, ist das glaube ich, die wichtigste Erkenntnis, die mich begleiten wird. Mein ganzes Leben lang.
Danke

Für alle Bands die mich begeistern …

… und für eine ganz bestimmte, die vielleicht weiß, dass sie gemeint ist, wenn sie diesen Text liest. Danke an euch!

15. Balinger RockfestivalIch fühl den Beat an meinem ganzen Körper. Der Bass lässt mich bis ins Innerste vibrieren.
Am Rand stehe ich und schaue der tobenden Menge zu, wie sie auf und ab springt. Wie die Jungs ihre Haare fliegen lassen und die Mädels kreischen. Es ist echt unglaublich, hier zu stehen, die Musik zu fühlen und die Jungs auf der Bühne zu sehen. Wenn ich daran denke, wie sich diese Band innerhalb von einem Jahr weiterentwickelt hat. Unglaublich. Damals waren nach fast keine Leute bei den Konzerten dabei und jetzt? Die Halle ist brechend voll und es gibt so gut wie keinen, der stillsteht.
Und ich stehe hier und kann es nicht fassen. Kann es nicht fassen, wie sich dieses Jahr entwickelt hat. Nicht nur, dass die Jungs da oben auf der Bühne so einen Bekanntheitsgrad entwickelt haben. Nein, sondern auch, dass ich weiß, dass ich nach der Show jedem Einzelnen gratulieren kann. Dass ich hingehen kann und mit ihnen reden kann. Dass ich nicht mehr nur ein Fan bin. Dass diese Jungs, die da oben abrocken, irgendwie zu meinen Freunden geworden sind.
Dass dieses Jahr zu einem Jahr voller Überraschungen geworden ist und dass ich jetzt glücklich hier stehen kann, mit dem Wissen, dass es so weiter gehen wird. Es ist echt toll. Das diese Erfahrungen nicht aufhören, daran sind zum Teil auch die Jungs auf der Bühne schuld. Sie haben mir mit ihrer Musik so viel Glauben, Gefühle und Hoffnung ins Herz gelegt. Ich weiß nicht wie oft ich ihre Lieder schon gehört hab. ich kann jedes einzelne Wort mitsingen und ich spüre immer noch die Kraft, die diese Lieder haben.
Die Musik hat mich schon zu so vielem bewegt, das ich weiß, dass ich ohne Musik nicht mehr leben könnte. Sie ist ein Teil von mir geworden. Weil Musik mich mit zu dem Menschen gemacht hat, der ich jetzt bin.

Bestanden

Macht die Straßen frei, weil ich jetzt den Führerschein hab. *freu*
bzw. ich hab erstmal ne Fahrbescheinigung, weil ich ja noch keine 18 bin und noch mit meinen Eltern fahre, aber trotzdem. Ich bin so froh, dass ich diese Prüfung bestanden habe. Ich konnte das irgendwie gar nicht richtig glauben als er meinte „Herzlichen Glückwunsch sie haben bestanden“.
Ich hatte auch total Glück, weil ich einen echt tollen Prüfer hatte, der mir nicht die ganze Zeit auf die Finger geschaut hat. (Zumindest kam es mir nicht so vor :D) Außerdem waren die Straßen auch mehr oder minder frei und ich musste noch nicht mal in einen Kreisverkehr fahren xD
Danke an alle, die an mich geglaubt haben und für mich gebetet haben, dass ich das hinbekomme =) Es hat total viel gebracht.